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«Forbes»-Bericht

Miami hofft auf finanzielle Hilfe für Formel-1-Rennen

Ob in Miami Formel-1-Rennen gefahren werden ist weiter ungewiss. Foto: Thomas Eisenhuth
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Ob in Miami Formel-1-Rennen gefahren werden ist weiter ungewiss. Foto: Thomas Eisenhuth

Miami (dpa) - Miami hofft einem US-Medienbericht zufolge auf finanzielle Unterstützung der Regierung für die geplante Austragung eines Formel-1-Rennens in der Ostküstenmetropole.

Wie das Wirtschaftsmagazin «Forbes» berichtete, wollen die Vertreter von Stadt und Landkreis darüber abstimmen, ob sie Floridas Gouverneur Rick Scott und dessen Regierung darum bitten sollen, die Kosten des Straßenrennens zu übernehmen.

Einem bislang unveröffentlichten Vertragsentwurf zufolge hat sich Miami dazu bereit erklärt, der Rennserie für die Austragung des geplanten Straßenrennens im Oktober 2019 1,5 Millionen Dollar zu zahlen. Diese Summe würde ab 2020 jährlich um drei Prozent ansteigen. Dem Bericht zufolge sollen diese Kosten nun jedoch nicht von Stadt und Landkreis getragen werden, sondern von der Regierung des US-Bundesstaates Florida. Die Abstimmung über einen entsprechenden Antrag ist für den 26. Juli angesetzt.

Ob das Rennen im nächsten Jahr wirklich abgehalten wird, bleibt weiter ungewiss - obwohl die Besitzer der Rennserie, Liberty Media, laut Medienberichten dazu bereit wären, auf eine Austragungsgebühr von 30 Millionen Dollar zu verzichten.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass vereinbarte Vertragsfristen versäumt wurden. Außerdem haben die Anwohner der geplanten Rennstrecke ihre Bedenken geäußert. Miami wäre neben dem Grand Prix im texanischen Austin das zweite Formel-1-Rennen in den USA.

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