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Massa macht rasante Fortschritte

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Felipe Massa geht es nach seinem schweren Unfall (Foto) besser.

Budapest - Wie Ferrari auf seiner Internetseite am Mittwoch bekanntgab, machte der am vergangenen Samstag auf dem Hungaroring schwer verunglückte Formel-1-Pilot Felipe Massa seine ersten Schritte.

Am Mittwoch sollte er nach Teamangaben auch die Intensivstation des AEK-Krankenhauses in Budapest verlassen.

Massa könne auch aufrecht sitzen und er spreche. Alles verlaufe extrem gut, hieß es auf der Ferrari-Seite. Während Vater Luis Antônio in Aussicht stellte, dass sein Sohn bereits an diesem Dienstag von Budapest nach Paris verlegt werden soll, soll Massa nach Ferrari- Angaben für die kommenden Tage noch im AEK-Hospital bleiben, ehe er woanders hin gebracht werden könne. Am Mittwochnachmittag wollte erneut Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo seinen Piloten besuchen, der am Samstag in der Qualifikation zum Großen Preis von Ungarn mit etwa 190 Stundenkilometern frontal in einen Reifenstapel gekracht.

Zuvor war Massa von einer etwa 800 Gramm schweren Stahlfeder am Helm getroffen worden. Die Metallspirale hatte sich vom Zentraldämpfer an Rubens Barrichellos Brawn-Mercedes gelöst. Am Montag war Massa aus dem künstlichen Koma erwacht.

Spekuliert wird, dass Massa in Paris von Gérard Saillant weiter behandeln werden soll. Der Mediziner kümmerte sich auch schon um Massas ehemaligen Teamkollegen, Rekordweltmeister Michael Schumacher.

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