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Hülkenberg: Kein Deutschland-GP enttäuschend und traurig

Nico Hülkenberg ist mit der Absage des Deutschlandrennens überhaupt nicht glücklich. Foto: Diego Azubel
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Nico Hülkenberg ist mit der Absage des Deutschlandrennens überhaupt nicht glücklich. Foto: Diego Azubel

Sepang (dpa) - Nico Hülkenberg bedauert die Absage des Großen Preises von Deutschland in dieser Formel-1-Saison. «Es ist enttäuschend und traurig, kein Heimrennen zu haben», sagte der Force-India-Pilot aus Emmerich vor dem Großen Preis von Malaysia.

Der Internationale Automobil-Verband FIA hatte das ursprünglich für den 19. Juli geplante Rennen in der vergangenen Woche aus dem Kalender gestrichen. Der als Veranstalter vorgesehene Nürburgring und Ersatzkandidat Hockenheim verzichteten aus finanziellen Gründen. Obwohl Mercedes noch eine «signifikante» finanzielle Unterstützung zur Rettung des deutschen Grand Prix angeboten hatte, kam es zu keiner Einigung mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone.

Beim zweiten Saisonlauf auf dem Sepang International Circuit rechnet Hülkenberg «mit einem schwierigen Wochenende». Das Rennen werde «eine große Herausforderung». Ferrari habe auf der Motorenseite im Vergleich zum Branchenprimus Mercedes gut aufgeholt. «Sauber hat derzeit ein stärkeres Paket als wir», sagte er. Das Schweizer Team hat Ferrari-Triebwerke, Force India fährt mit Mercedes-Power.

Hülkenberg wäre froh, wenn er am Sonntag wieder Siebter wie beim Saisonauftakt in Australien werden würde. «Das klingt vielleicht pessimistisch. Aber es war ein glücklicher siebter Platz durch viele Ausfälle.» Hülkenberg hofft, dass Force India in der zweiten Saisonhälfte «deutlich stärker» werde: «Wir haben gute Sachen in der Pipeline.»

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