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Heidfeld vor Aus in Formel 1

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Bald nicht mehr in der Formel 1? Rätelraten um Nick Heidfeld

Düsseldorf - Nick Heidfelds Zeit in der Formel 1 scheint abgelaufen. Der Mönchengladbacher ist derzeit untergetaucht. Ein namhafter Nachfolger ist wohl schon gefunden.

Das Rätselraten um Nick Heidfelds Zukunft in der

Formel 1

geht weiter. Angeblich soll der Mönchengladbacher schon am kommenden Sonntag beim Großen

Preis

von Belgien in Spa nicht mehr für

Renault

fahren. Das jedenfalls sagte Michael Schumachers erster Teamchef

Eddie Jordan

der “

BBC

“. Der Ire will erfahren haben, dass der Brasilianer Bruno Senna in Spa in Heidfelds Rennauto sitzt.

Heidfelds Management war am Dienstag komplett abgetaucht und zunächst weder telefonisch noch per E-Mail zu einer Stellungnahme zu erreichen. Auch beim Renault-Rennstall reagierte man zurückhaltend. “Das sind Spekulationen, die wir nicht kommentieren wollen“, sagte eine Teamsprecherin auf dapd-Anfrage.

Formel 1 2011: Alle Fahrer, alle Teams

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Fakt ist, dass die Renault-Führung seit geraumer Zeit mit Heidfelds Leistungen unzufrieden ist und immer häufiger öffentlich Kritik an dem 34-Jährigen äußert. Senna hat nicht nur einen klangvollen Namen. Der Neffe des legendären dreimaligen Weltmeisters Ayrton Senna würde dem Vernehmen nach auch einige Sponsoren-Millionen mitbringen.

ap

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