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Skispringen: Gregor Schlierenzauer beendet seine Karriere - „Fühlt sich richtig an“

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Formel 1: Lewis Hamilton ist der neue Wüsten-König

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Lewis Hamilton gewann das Rennen in Abu Dhabi.

Abu Dhabi - Als bei Sebastian Vettel nach nur 800 Metern die Luft raus war, krönte sich Lewis Hamilton unter dem Nachthimmel von Abu Dhabi zum neuen Wüsten-König der Formel 1.

 Vettel war dagegen der große Pechvogel. Nach einem Reifenplatzer schleuderte der Weltmeister mit seinem Red Bull in Führung liegend von der Strecke.

Ecclestone tröstet Vettel

“Ich habe einen Platten hinten rechts“, sagte Vettel sofort über Funk. Danach musste er das ganze Feld vorbeilassen und rollte mit dem Auto zurück in die Box. Dort genügte ein Blick der Mechaniker, dann stand fest: Felge und Radaufhängung schwer beschädigt, Ende der Dienstfahrt. Am Kommandostand schüttelte Teamchef Christian Horner nur den Kopf, in der Box nahm Vettel den Helm ab und ließ sich von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone trösten.

Nach Vettels Aus war für McLaren-Pilot Hamilton der Weg zum dritten Saisonsieg frei. Der zuletzt häufig als Crash-Pilot kritisierte Brite verwies nach einer fehlerfreien Vorstellung den Spanier Fernando Alonso im Ferrari auf den zweiten Platz. Dritter wurde Hamiltons Landsmann und Teamkollege Jenson Button vor dem Australier Mark Webber im zweiten Red Bull. Vettel hatte 2009 und 2010 die beiden ersten WM-Läufe auf der modernsten Rennstrecke der Formel 1 gewonnen.

Rosberg Sechster, Schumacher Siebter

Zweitbester Deutscher war Nico Rosberg auf Rang sechs. Damit gewann der 26-Jährige das interne Mercedes-Duell mit Michael Schumacher. Der Rekord-Weltmeister musste sich nach 55 Runden mit dem siebten Platz zufriedengeben. Adrian Sutil landete im Force India auf Position acht. Für Timo Glock war nicht mehr als Rang 19. drin.

Heiße Boxenluder: So sexy ist die Formel 1

Heiße Grid Girls in der Formel 1

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Am Rande der Formel-1-Rennen geht es ganz schön sexy zu. Ob uniformierte Grid Girls von Veranstaltern und Sponsoren oder einzelne Boxenluder in knappen Outfits: Die Damen zeigen neben den Rennstrecken ihre heißen Profile. Klicken Sie sich hier durch die PS-Schönheiten der vergangenen Formel-1-Jahre. © dpa
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Für Vettel war es der erste Ausfall nach 19 Rennen. Letztmals hatte der 24-Jährige im Oktober 2010 beim Korea-Grand-Prix (Motorschaden) nicht die Zielflagge gesehen. Damit kann Vettel jetzt auch nicht mehr den Siegrekord von Michael Schumacher (13) aus dem Jahr 2004 einstellen. Vettel hat vor dem letzten Saisonrennen in Sao Paulo (27. November) elf Siege auf dem Konto.

Vettel bleibt nur der Pole-Rekord

Ein kleines Erfolgserlebnis hatte der Weltmeister dennoch. Durch seine 14. Pole Position zog Vettel mit Nigel Mansell gleich. Der Brite hatte dieses Kunststück als zuvor einziger Fahrer 1992 geschafft. Vettel kann aber noch alleiniger Rekordhalter werden, wenn er in Sao Paulo auf dem ersten Startplatz stehen sollte.

Für Rosberg war Abu Dhabi auch abseits der Strecke eine Reise wert. Denn drei Tage vor dem Grand Prix gab Mercedes die vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem 26-Jährigen bis mindestens 2013 bekannt. Laut “Bild-Zeitung“ soll Rosberg bis zum Saisonende 2015 für die Stuttgarter fahren und in dieser Zeit insgesamt 48 Millionen Euro verdienen.

Nach Vettels Pech übernahm Hamilton die Führung, dicht gefolgt von Alonso. Weiter hinten lieferten sich zunächst die Mercedes-Piloten Rosberg und Schumacher ein packendes Duell. Rosberg setzte sich durch und behauptete Platz sechs vor dem Rekord-Weltmeister. Auch nach den Boxenstopps änderte sich an der Spitze nichts mehr: Hamilton blieb vor Alonso.

dapd

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