Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Deutscher Champ macht Hoffnung

Vettel-Bestzeit im Freien Training vor der Formel-1-Qualifikation

Formel 1 - GP von Australien.
+
Formel 1 - GP von Australien.

Sebastian Vettel hat im letzten Freien Training vor der Qualifikation zum Großen Preis von Australien die mit Abstand schnellste Runde gedreht.

Der viermalige Weltmeister nutzte die sich zusehends abtrocknende Strecke im Albert Park und fuhr gegen Ende der einstündigen Session am Samstag auf den schnellen ultrasoften Reifen in 1:26,067 Minuten die klare Bestzeit.

Zweiter wurde Vettels Ferrari-Teamkollege Kimi Räikkönen mit einem Rückstand von 2,432 Sekunden vor Sauber-Pilot Marcus Ericsson (+2,823) und Red-Bull-Fahrer Max Verstappen (+5,613). Weltmeister Lewis Hamilton verzichtete auf eine Runde auf der ultrasoften Gummimischung und reihte sich auf Rang acht ein (+8,158).

Für den 32 Jahre alten Briten begann die einstündige Einheit mit Problemen. „Ich kann nicht losfahren“, funkte er aus der Garage. Erst mit reichlich Verspätung fuhr Hamilton los. Teamkollege Valtteri Bottas wurde Siebter. Nico Hülkenberg belegte zwei Stunden vor der K.o.-Ausscheidung (07.00 Uhr MEZ/RTL) den 18. Platz.

Lesen Sie auch nach dem Sky-Aus:* TV-Check zur Formel 1: So können Sie die Königsklasse des Motorsports verfolgen

Die Fahrer waren nach heftigen Niederschlägen in Melbourne zunächst auf Regenreifen gefahren, wechselten dann aber auf die sogenannten Intermediates, ehe Vettel und ein paar andere auf Slicks umstiegen. So erklären sich auch die eklatanten Zeitunterschiede.

dpa

tz.de gehört zum deutschlandweiten Ippen-Digital-Netzwerk

Kommentare