Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ferrari-Chef bietet Red Bull Formel-1-Motoren an

Fiat-Präsident Sergio Marchionne bot Red Bull Ferrari-Motoren an. Foto: Valdrin Xhemaj
+
Fiat-Präsident Sergio Marchionne bot Red Bull Ferrari-Motoren an. Foto: Valdrin Xhemaj

Spielberg (dpa) - Fiat-Präsident Sergio Marchionne hat dem kriselnden Red-Bull-Team Ferrari-Motoren für die Formel 1 angeboten.

«Sie haben viel für den Sport getan, waren mehrere Jahre Weltmeister. Sie werden ihre Form wieder finden, und wenn wir ihnen dabei helfen können, werden wir das sehr gern tun», sagte Marchionne am Rand des Grand Prix von Österreich. Ferrari könne allen Teams Motoren liefern, die Rennen fahren wollen. «Solange man Kontrolle über die Aerodynamik-Arbeit am Auto behält, gibt es genug Unterschiede zwischen uns», erklärte der Firmenchef.

Red Bull ist seit langem unzufrieden mit Motorenpartner Renault. Das Triebwerk der Franzosen gilt im Vergleich zu Branchenführer Mercedes und Rivale Ferrari als deutlich unterlegen. Zudem mussten die Renault-Motoren in dieser Saison wegen technischer Probleme bereits mehrfach getauscht werden. Im Frust über das Regelwerk und die sportliche Krise hatte Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz sogar mit einem Ausstieg aus der Formel 1 gedroht.

Einen Wechsel zu Ferrari-Motoren hat Red-Bull-Teamchef Christian Horner indes ausgeschlossen. «Red Bull wird sicher nicht mit einem Kundenmotor von Ferrari fahren», sagte der Brite der «Bild am Sonntag». Es sei unwahrscheinlich, dass ein Kundenteam es an die Spitze schaffe, weil es immer den schlechteren Motor bekomme.

Horner-Interview (Bezahlangebot)

Kommentare