Bayern auf Rang 3

Zuschauerboom in BBL - Alba vorn

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Zuschauermagneten: Alba Berlin und Bayern

Köln - Die Basketball Bundesliga (BBL) meldet erneut einen Zuschauerrekord. In der passenden Rangliste landet der FC Bayern auf dem dritten Platz.

1.481.324 Besucher kamen zu den 334 Spielen der abgelaufenen Saison und damit mehr als jemals zuvor. Im vergangenen Jahr waren 1.463.802 Fans in die Hallen der 18 Klubs geströmt.

Der Schnitt pro Spiel lag diesmal bei 4435, die Auslastungsquote der Arenen bei 86,1 Prozent. „Dieser Wert ist sehr erfreulich und zeigt, dass die Liga über ein attraktives Produkt verfügt“, sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. Seit 2001/2002 wurde zum elften Mal nacheinander eine Bestmarke bei den absoluten Zahlen erzielt.

Grund für den Rekord sind die gut besuchten Play-offs. Für die 28 Begegnungen der Meisterrunde wurden 168.415 Tickets (Schnitt: 6015) verkauft. In der Hauptrunde gab es im Vergleich zur vergangenen Saison einen leichten Rückgang. Die Gesamtzahl der Zuschauer sank von 1.322.605 auf 1.312.909.

Die meisten Fans lockte erneut Alba Berlin in die eigene Halle. Insgesamt 182.645 Zuschauer (10.147 im Schnitt) sahen die 18 Heimspiele in der Arena am Ostbahnhof. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Meister Brose Baskets Bamberg (163.200/6800), dessen 24 Spiele allesamt ausverkauft waren, und Bayern München (128. 680/6128/21).

Einsatzzeiten deutscher Spieler gestiegen

Die Einsatzzeiten der deutschen Spieler sind in der Basketball Bundesliga (BBL) durch die Einführung der „6+6-Regelung“ auf 30,1 Prozent gestiegen. Im vergangenen Jahr hatte der Wert noch bei 25,2 Prozent gelegen. Seit der Spielzeit 2012/13 müssen mindestens sechs der maximal zwölf einsetzbaren Spieler Deutsche sein.

„Mit diesem Ergebnis haben wir unser selbst gestecktes Ziel von 30 Prozent “deutscher' Spielzeit übertroffen. Das ist außerordentlich erfreulich und unterstreicht, dass wir die richtigen Maßnahmen getroffen haben„, sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer.

Die meiste Einsatzzeit gab Absteiger LTi Giessen 46ers (42,52 Prozent) den deutschen Spielern. Dahinter folgen ratiopharm Ulm (37, 27, die Phantoms Braunschweig (35,30), Bayern München (34,40) und der BBC Bayreuth (31,79).

sid

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