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Wozniacki kehrt zum Vater zurück

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Caroline Wozniacki war eins Weltranglistenerste

Kopenhagen - Rolle rückwärts von Caroline Wozniacki: Nach dem Absturz auf Platz vier im Ranking hat sich die ehemalige Tennis-Weltranglistenerste von ihrem spanischen Trainer Ricardo Sanchez getrennt.

Stattdessen wird die Dänin künftig wieder mit ihrem Vater Piotr arbeiten, von dem sie sich im August vergangenen Jahres getrennt hatte. Dies berichtete die dänische Tageszeitung Ekstra Bladet und zitierte dabei Piotr Wozniacki: „Caroline ist der Ansicht, dass ihr die Zusammenarbeit mit Ricardo Sanchez keine neuen Impulse gegeben hat.“

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

Caroline Wozniacki war bei den Australian Open im Viertelfinale an Titelverteidigerin Kim Clijsters gescheitert und musste darauhin den Tennis-Thron räumen. Neue Nummer eins ist Melbourne-Siegerin Wiktoria Asarenka (Weißrussland). Wozniacki wartet weiter auf ihren Grand-Slam-Titel.

Für Ricardo Sanchez kam die Entlassung einer Erlösung gleich. „Es ist unmöglich, mit zwei Leuten zu arbeiten, die völlig Unterschiedliches wollen. Caroline war verwirrt. Piotr und Caroline haben ihr eigenes System. Sie stehen sich so nahe. Es ist unmöglich, dieses Eis zu brechen“, sagte Sanchez. Sein Verhältnis zwischen ihm selbst und Vater Wozniacki verglich er mit dem zwischen den Trainern vom FC Barcelona und Real Madrid: „Es ist wie bei Pep Guardiola und Jose Mourinho, sie sind so grundsätzlich verschieden.“

sid

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