Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Woods-Skandal: Milliarden-Verluste an Börsen

+
Tiger Woods sorgt für Ärger.

Berkeley - Der Skandal um Golf-Superstar Tiger Woods hat den Sponsoren der 33 Jahre alten Werbe-Ikone nach einer US- Universitätsstudie immense Kursverluste an den Börsen eingebracht.

Lesen Sie auch:

Sex-Affären: Boris leidet mit Tiger Woods

Elin: Mit 188 Millionen nach Schweden…

Zwei Wirtschaftswissenschaftler der Universität von Kalifornien in Berkeley haben hochgerechnet, dass der teuerste Sportler der Welt durch seine Affären zwischen fünf und zwölf Milliarden Dollar an Börsenwerten der Sponsoren vernichtet haben soll.

Der Weltranglisten-Erste hatte am 27. November mit seinem nächtlichen Auto-Unfall vor seiner Haustür in Florida Spekulationen um sein Privatleben ausgelöst, die er am 11. Dezember mit einem Untreue-Geständnis gegenüber seiner Frau Elin Nordegren und seinen zwei Kindern beendete. Seitdem hat sich Woods nicht mehr in der Öffentlichkeit präsentiert und eine unbegrenzte Auszeit vom Golf genommen.

Bei den wissenschaftlichen Untersuchungen seien die Wall-Street- Kurse der börsennotierten Woods-Partner an den 13 Handelstagen zwischen dem Zeitpunkt des Autounfalls und seinem Geständnis auf seiner Homepage gegen die allgemeine Marktentwicklung und gewöhnliche Kursschwankungen dieser Papiere gerechnet worden, hieß es. Die Wissenschaftler hätten darauf hingewiesen, dass ihre Auswertungen durch den Tochterunternehmen-Status von mehreren Woods-Sponsoren einer größeren Fehlerquote unterliegen könnten als es bei vergleichbaren Studien üblich sei.

dpa

Kommentare