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Tour-Aus für Leipheimer und Milram-Profi Wrolich

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Andreas Klöden, Levi Leipheimer, Lance Armstrong und Alberto Contador (v.l.) vom Team Astana.

Colmar - Die 96. Tour de France ist für Lance Armstrongs Edelhelfer Levi Leipheimer vorzeitig zu Ende gegangen.

Der amerikanische Astana-Radprofi, vor der 13. Etappe am Freitag nach Colmar Vierter der Gesamtwertung, musste die Rundfahrt wegen eines gebrochenen Handgelenks aufgeben. "Bin mit schlechten Nachrichten aufgewacht. Levi ist mit einem gebrochenen Handgelenk draußen", teilte Armstrong via Twitter mit. Leipheimer war am Donnerstag drei Kilometer vor dem Ziel in Vittel gestürzt und zunächst davon ausgegangen, weiterfahren zu können. Am Freitag kam dann aber die niederschmetternde Diagnose, durch die die beiden Deutschen Andreas Klöden (Astana) und Tony Martin (Columbia-HTC) vor der 13. Etappe auf die Ränge fünf und sechs kletterten.

Auch das Dortmunder Milram-Team musste den ersten Ausfall verkraften. Für den österreichischen Routinier Peter Wrolich kam wegen eines grippalen Infekts das Aus. Der 35-Jährige bestritt seine sechste Tour und sollte vor allem Gerald Ciolek bei den Sprintankünften unterstützen.

dpa

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