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Überraschung im Achtelfinale

Titelverteidigerin Li Na bei French Open raus

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Li Na hat sich im Achtelfinale verabschiedet

Paris - Große Überraschung in Paris: Titelverteidigerin Li Na ist bei den 82. French Open bereits im Achtelfinale gescheitert. Maria Scharapowa und Rafael Nadal machten es besser.

Sie ist eine Volksheldin im Milliarden-Reich China und verdient alleine durch Werbeverträge Millionen, ihren Titel bei den French Open kann Li Na aber nicht mehr verteidigen. Im Achtelfinale des wichtigsten Sandplatzturniers der Welt verlor die 30-Jährige 6:3, 2:6, 0:6 gegen die Qualifikantin Jaroslawa Schwedowa (Kasachstan). Nach dem Aus schien sie genervt und blaffte die Journalisten auf der Pressekonferenz an: „Ich bin keine Maschine. Ich habe nur ein Match verloren. Warum versucht ihr mich runterzuziehen?“

Besser bezahlt als Li, die im vergangenen Jahr als erste Chinesin ein Grand-Slam-Turnier gewonnen hatte, ist nur noch Maria Scharapowa. Die Russin hatte in Roland Garros nach drei einfachen Spielen erstmals Probleme, setzte sich allerdings nach 3:11 Stunden 6:4, 6:7 (5:7), 6:2 gegen Klara Zakopalova (Tschechien) durch. Scharapowa trifft nun entweder auf Görges-Bezwingerin Arantxa Rus (Niederlande) oder Kaia Kanepi (Estland/Nr. 23).

„Es war sicherlich ein harter zweiter Satz, aber körperlich fühle ich mich super. Das war ein guter Test“, sagte die 25-Jährige, die beim mit 17,2 Millionen Euro dotierten Turnier ins Finale einziehen muss, um Wiktoria Asarenka von der Spitze der Weltrangliste abzulösen. Die Weißrussin war im Achtelfinale ausgeschieden. Mit einem Sieg bei den French Open würde Scharapowa ihren persönlichen Karriere-Grand-Slam feiern, nachdem sie in Wimbledon (2004), bei den US Open (2006) und den Australian Open (2008) triumphiert hatte.

Die als Nummer sieben der Weltrangliste geführte Li Na ist nach Asarenka, Agniezska Radwanska (Polen/Nr. 3), Serena Williams (USA/5), Marion Bartoli (Frankreich/Nr. 8) und Caroline Wozniacki (Dänemark/Nr. 9) bereits die sechste Spielerin aus den Top Ten, die in Paris vorzeitig ausgeschieden ist.

Damit kann sie sich im Gegensatz zu Scharapowa wieder um ihre zahlreichen Verpflichtungen außerhalb des Tennisplatzes kümmern. Nach ihrem Titelgewinn 2011 überrollte sie der Tennis-Boom in China. „Nach dem Sieg in Paris hatte sich mein Leben sehr verändert. Ich musste viele Termine wahrnehmen und hatte auf dem Platz keinen Spaß mehr. Fast sechs Monate habe ich versucht, in mein Leben zurückzukehren“, sagte Li.

In Paris schien sie auf einem guten Weg zu sein, doch scheiterte sie gegen Schwedowa nach gewonnenem ersten Satz auch an den eigenen Nerven. Vielleicht war der Druck aus der Heimat zu hoch. 115 Millionen Zuschauer hatten das Finale gegen die Italienerin Francesca Schiavone im vergangenen Jahr in China gesehen, geschätzte 50 Millionen sollen es auch in diesem Jahr in der dritten Runde gegen Christina McHale (USA) gewesen sein.

Der Boom in China wird durch die Niederlage kein Ende finden. Mittlerweile ist Tennis hinter Basketball und Fußball beliebteste Fernseh-Sportart. Als sich Li dazu entschied, den chinesischen Nationalsport Badminton aufzugeben, stand Tennis als Randsportart noch im Schatten. Die Spieler waren nicht konkurrenzfähig, der Sport konnte nichts zum internationalen Prestige der Volksrepublik beitragen.

Li änderte dies, spätestens mit dem Erfolg in Paris, und entwickelte im Laufe ihrer Karriere ihren eigenen Kopf - durchaus bemerkenswert in Chinas autoritärem Sportsystem. So reduzierte sie den Prozentsatz, den der chinesische Verband von ihrem Preisgeld einforderte, eigenmächtig von sechzig auf zwölf Prozent. Sie kann es sich erlauben, denn ihr Grand-Slam-Titel aus dem vergangenen Jahr ist für das chinesische Tennis nicht einmal in Gold aufzuwiegen.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Ääääääääh! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

Der Titelverteidiger bei den Herren, Rafael Nadal, ist dagegen auf direktem Weg zum siebten French-Open-Titel, der gleichzeitig einen Rekord bedeuten würde. Einen Tag nach seinem 26. Geburtstag gewann der Spanier im Eiltempo gegen den bemitleidenswerten Juan Monaco (Argentinien/Nr. 13) 6:2, 6:0, 6:0 und trifft nun auf seinen an Position zwölf gesetzten Landsmann Nicolas Almagro. Nach vier Matches hat Nadal nur 19 Spiele abgeben müssen, so wenige wie noch nie zuvor bei seinen sieben Teilnahmen in Roland Garros.

Nadal entschuldigte sich nach dem Spiel bei seinem Kumpel Monaco für die Demütigung: „Er ist einer meiner besten Freunde auf der Tour. Es tut mir leid für ihn. Er spielt sehr gut und hat tolle Resultate, aber nicht heute.“

Andy Murray (Großbritannien/Nr. 4) gewann gegen den an Position 17 gesetzten Franzosen Richard Gasquet, der Tommy Haas in der dritten Runde ausgeschaltet hatte, 1:6, 6:4, 6:1, 6:2 und spielt im Viertelfinale gegen David Ferrer (Spanien/Nr. 6).

sid

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Ja, Höchstleistungen stehen im Vordergrund. Doch manche Sportlerinnen schlagen auch aus ihrem Aussehen Kapital - und posieren zum Teil sogar nackt. Wir zeigen Ihnen die schönsten Top-Athletinnen der Welt. © dapd
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Amanda Beard gewann einige Olympia-Medaillen im Schwimmen. Doch auch ihr Playboy-Shooting ist vielen in Erinnerung © dapd
Amanda Beard ist stolz auf ihre Nacktfotos © dapd
Romy Taranguls Sportart ist Judo - doch sie könnte auch als Model arbeiten © Getty
Curlerin Kasia Selwand posierte nackt für einen Kalender © The Curling News via CP / dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
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Amanda Beard (Schwimmen, USA) © dapd
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Amanda Beard (Schwimmen, USA) © dapd
Ana Ivanovic (Tennis, Serbien) © dapd
Ana Ivanovic (Tennis, Serbien) © dapd
Ana Ivanovic (Tennis, Serbien) © dapd
Blanka Vlasic (Leichtathletik, Kroatien) © dapd
Blanka Vlasic (Leichtathletik, Kroatien) © dapd
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Carolina Klüft (Leichtathletik, Schweden) © dapd
Carolina Klüft (Leichtathletik, Schweden) © Getty
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Caroline Wozniacki (Tennis, Dänemark) © dapd
Christine Theiss (Kickboxen, Deutschland) © dapd
Christine Theiss (Kickboxen, Deutschland) mit Natalie Geisenberger (Rodeln, Deutschland) und Ottmar Hitzfeld © dapd
Claudia Nystad (Skilanglauf, Deutschland) © Getty
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © dapd
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © Getty
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © Getty
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © Getty
Emma Green (Leichtathletik, Schweden) © dapd
Emma Green (Leichtathletik, Schweden) © dapd
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Fatmire Bajramaj (Fußball, Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Fußball, Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Fußball, Deutschland) © Getty
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
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Jelena Issinbajewa (Leichtathletik, Russland) © dapd
Jelena Issinbajewa (Leichtathletik, Russland) © dapd
Jitka Papezova (Bodyfitness, Tschechien) © dapd
Julia Simic (Fußball, Deutschland) © dapd
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Kim Clijsters (Tennis, Belgien) © dapd
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Laure Manadou (Schwimmen, Frankreich) © dapd
Laure Manadou (Schwimmen, Frankreich) © dapd
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Leryn Franco (Leichtathletik, Paraguay) © dapd
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Julia Mancuso (Ski Alpin, USA) © dapd
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Maria Sharapova (Tennis, Russland) © dapd
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Maylin Hausch (Eiskunstlauf, Deutschland) © dapd
Maylin Hausch (Eiskunstlauf, Deutschland) © dapd
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Melanie Oudin (Tennis, USA) © dapd
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Michelle Kwan (Eiskunstlauf, USA) © dapd
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Michelle Wie (Golf, USA) © dapd
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Miriam Gössner (Biathlon, Deutschland) © dapd
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Magdalena Neuner (Biathlon, Deutschland, r.) mit Viktoria Rebensburg (Ski Alpin, Deutschland, l.) und Miriam Gössner (Biathlon, Deutschland) © dapd
Taryne Mowatt (Softball, USA) © dapd
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Tessa Virtue (Eiskunstlauf, USA) © dapd
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Verena Sailer (Leichtathletik, Deutschland) © dapd
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Lindsey Vonn (Ski Alpin, USA) © dapd
Lindsey Vonn (Ski Alpin, USA) © dapd
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