Susanne Riesch mit zweitem Slalom-Podestplatz

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Susanne Riesch.

Zagreb - Susanne Riesch hat beim Weltcup-Slalom in Zagreb den zweiten Podestplatz ihrer Karriere eingefahren.

Die Skirennfahrerin aus Partenkirchen musste sich am Sonntag in der kroatischen Hauptstadt als Dritte nur zwei Fahrerinnen geschlagen geben. Der Sieg ging an die Französin Sandrine Aubert vor der Österreicherin Kathrin Zettel. Maria Riesch beendete den ersten Wettkampf des Jahres 2010 auf Rang vier und übernahm die Führung in der Gesamtwertung. Christina Geiger als Zwölfte und Nina Perner auf Platz 18 punkteten beim drittletzten Slalom vor den Olympischen Winterspielen ebenfalls für den Deutschen Skiverband.


Die 10 Skipisten-Gebote

Die 10 Skipisten-Gebote
Bevor es auf die Piste geht, steht Sicherheit an erster Stelle. Ein passender Helm gehört dazu. © dpa
Die 10 Skipisten-Gebote
Die erste Regel der FIS ( Fédération Internatinale de Ski): Rücksicht - Jeder Ski- und Snowboardfahrer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt. © dpa
Die 10 Skipisten-Gebote
2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise: Jeder muss auf Sicht fahren. Die Geschwindigkeit muss Können sowie Gelände-, Schnee- und Witterungsbedinungen angepasst werden. © dpa
Die 10 Skipisten-Gebote
3. Wahl der Fahrspur : Wer sich von hinten einem anderen Skifahrer nähert, darf diesen nicht gefährden. © dpa
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4. Überholen: Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder links, aber immer nur mit Abstand, der anderen auf der Piste genügend Platz lässt. © dpa
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5. Einfahren und Anfahren: Jeder, der in eine Skiabfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, ob er dadurch andere gefährdet. © dpa
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6. Anhalten: Skifahrer und Snowboarder müssen vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. © dpa
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7. Aufstieg und Abstieg: Jeder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen. © dpa
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8. Beachten der Zeichen: Skifahrer und Snowboarder müssen die Markierung und die Signalisierung beachten. © dpa
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9. Hilfeleistung: Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet. © dpa
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10. Ausweispflicht: Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, muss bei einem Unfall seine Personalien angeben. © dpa

dpa

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