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Springreiter Ahlmann sieht deutsche Kollegen als Favoriten

Christian Ahlmann hat noch eine geringe Chance auf den Sieg beim Weltcup-Finale. Foto: Adam Ihse
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Christian Ahlmann hat noch eine geringe Chance auf den Sieg beim Weltcup-Finale. Foto: Adam Ihse

Gibt es beim Weltcup-Finale in Göteborg den elften Weltcup-Sieg für die deutschen Springreiter? In aussichtsreicher Position liegen zwei Starter, die wissen, wie es geht.

Göteborg (dpa) - Vier deutsche Springreiter liegen vor den abschließenden Runden des Weltcup-Finales in den Top 10 des Zwischen-Rankings. Marcus Ehning und Daniel Deußer haben die besten Chancen und gehören in Göteborg zu den Verfolgern des Vorjahressiegers.

DER FÜHRENDE: Der Titelverteidiger aus der Schweiz ist selber überrascht, dass er vor den beiden Runden am Montag in Führung liegt. «Ich hätte nicht gedacht, dass er schon so weit ist», kommentierte Vorjahressieger Steve Guerdat die bisherigen Ritte seines zehnjährigen Corbinian. «Wir müssen uns erst aneinander gewöhnen», sagte der Olympiasieger über den Wallach, den vor zwei Jahren noch sein Landsmann Fabio Crotta geritten hat.

DIE VERFOLGER: Marcus Ehning als Zweiter und Daniel Deußer als Dritter liegen weniger als einen Springfehler hinter Guerdat. Ihr Kollege Christian Ahlmann sagte: «Marcus und Daniel sind für mich die klaren Favoriten. Ob Steve es mit seinem Pferd bis zum Ende durchsteht, ist die Frage.» Der dreimalige Weltcup-Sieger Ehning reitet Cornado und hat zwei Strafpunkte Rückstand auf den Schweizer. Drei Strafpunkte sind es beim vor zwei Jahren siegreichen Deußer mit Cornet D'Amour. Gleichauf mit Deußer liegt der Niederländer Harrie Smolders mit Emerald.

DER AUSSENSEITER: Christian Ahlmann glänzte in der zweiten Teilprüfung, doch der Sieg am Samstag kam wohl zu spät. Aufgrund des schlechten Abschneidens bei der Auftaktprüfung liegt der Weltcup-Sieger von 2011 im Zwischen-Ranking lediglich auf Platz zehn. Acht Strafpunkte sind es bis zum Führenden. «Ich habe noch eine kleine Chance, nach vorne zu kommen, und werde angreifen», kündigte Ahlmann an.

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