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Sinkewitz: Keine "Substanz" - auffälliger Blutwert

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ARCHIV - Radprofi Patrik Sinkewitz aus Fulda vom Team PSK Wirlpool erklimmt bei der Internationalen Sachsen-Tour in Meerane die Steile Wand (Archivfoto vom 24.07.2009).

Fulda - Der des Dopings mit Wachstumshormonen beschuldigte Radprofi Patrik Sinkewitz leugnet weiter die Einnahme illegaler Präparate. Er meldete sich über seine Homepage zu Wort.

"Mir wurde seitens der UCI mitgeteilt, dass 'eine Substanz' in meinem Körper gefunden worden sei. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Stattdessen wurde ein Blutwert ermittelt, der mir zur Last gelegt wird", schrieb der 30-Jährige.

Sinkewitz war am 18. März in einer positiven A-Probe als erster Radprofi auf das Wachstumshormon HGH getestet worden. Daraufhin suspendierte ihn der Weltverband UCI vorläufig. Als Wiederholungstäter droht dem Deutschland-Tour-Sieger von 2004, der sich vor seiner ersten Doping-Verurteilung vor drei Jahren als Kronzeuge zur Verfügung gestellt hatte, bei einem Schuldspruch eine lebenslange Sperre.

dpa

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