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Radverband und Dopingjäger kooperieren wieder

Paris - Der Radsport-Weltverband UCI und die französische Anti-Doping-Agentur AFLD werden bei der Fernfahrt Paris-Nizza gemeinsame Doping-Tests durchführen. Das teilte die UCI am Samstag nach einem Treffen mit.

Die beiden lange zerstrittenen Organisationen einigten sich auf folgendes Prozedere: Die AFLD wird bei dem Rennen (6. bis 13. März) rund 70 Proben nehmen und analysieren. Dazu kommen rund 50 Blutproben, die die UCI sammelt. Die Vereinbarung "erneuert die Zusammenarbeit der beiden Organisationen unter den bestmöglichen Umständen", sagte UCI-Präsident Pat McQuaid in Paris.

In den vergangenen Jahren war es vermehrt zu Auseinandersetzungen zwischen UCI und AFLD gekommen. Vor allem der frühere AFLD-Boss Pierre Bordry hatte dem Weltverband einen inkonsequenten Anti-Doping-Kampf vorgeworfen. Die UCI verweigerte den französischen Dopingjägern daraufhin eine aktive Rolle bei der Tour de France. McQuaid sagte nun: "Die Missverständnisse (...) gehören zur Vergangenheit. Wir sind extrem glücklich, wieder mit der AFLD zu arbeiten, in einer ruhigen Atmosphäre, in der wieder gegenseitiges Vertrauen herrscht."

Die Tour de France im Juli sei von der neuen Vereinbarung aber nicht betroffen, betonte die UCI. Erst nach dem Ende von Paris-Nizza wollen beide Seiten über eine mögliche Zusammenarbeit auch bei der Frankreich-Rundfahrt beraten.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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