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Queen bei Wimbledon - Rekordmatch geht weiter

Roger Federer (links) traf die Queen bei Wimbledon zum ersten Mal
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Roger Federer (links) traf die Queen bei Wimbledon zum ersten Mal

Wimbledon - Königin Elizabeth II. hat zum ersten Mal seit 33 Jahren das Tennisturnier von Wimbledon besucht. Die Queen begrüßte einige der Top-Spieler. Auch das Rekordmatch geht weiter.

Die Monarchin traf etwa eine Stunde vor Beginn der ersten Spiele am Turnierort ein, wo sie sich Zuschauern und Spielern zeigte. Die Queen begrüßte unter anderen Roger Federer, Venus und Serena Williams und Andy Roddick, sowie die früheren Wimbledon-Champions Martina Navratilova und Billie Jean King.

So sexy ist das Damentennis

So sexy ist Damen-Tennis

Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
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Der Besuch der Königin erhöht den Druck auf die britische Wimbledon-

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Wimbledon: Rekord-Tennis-Match bei 59:59 im 5. Satz

Hoffnung Andy Murray. Bei ihrem letzten Besuch in Wimbledon 1977 hatte Elizabeth II. der Britin Virginia Wade die Siegesschale überreicht. Seitdem konnte kein Brite mehr bei dem Turnier triumphieren. Die Königin wollte sich von der königlichen Loge aus das Spiel zwischen dem auf Rang vier gesetzten Murray und dem Finnen Jarkko Nieminen auf dem Center Court ansehen.

Unterdessen sollte das mit bisher zehn Stunden längste Spiel in der Tennisgeschichte auf einem Nebenplatz fortgesetzt werden. Beim Stand von 59:59 im fünften Satz hatten der Franzose Nicolas Mahut und der Amerikaner John Isner am Mittwochabend ihr Rekord-Match wegen des Einbruchs der Dunkelheit verschieben müssen. Bereits am Dienstagabend hatten die beiden das Spiel ausgesetzt. Mit einer Dauer von zehn Stunden ist es das längste Spiel bei einem Grand-Slam-Turnier.

Längstes Spiel wegen Dunkelheit zwei Mal unterbrochen

Allein der fünfte Satz dauerte bislang sieben Stunden und sechs Minuten, was allein ausreichen würde, den bisherigen Rekord von sechs Stunden und 33 Minuten für ein komplettes Spiel bei den French Open aus dem Jahr 2004 einzustellen. Isner hatte bereits vier Matchbälle, doch Mahut konnte sie allesamt abwehren. Die Höhe des Zwischenstands überforderte sogar die Anzeigetafel, sie fiel aus, als es 48:48 stand.

Kurz nach 21.00 Uhr Ortszeit diskutierten die beiden Spieler mit einem der Veranstalter, ob das Spiel unterbrochen werden sollte. “Ich will weiterspielen“, sagte Mahut, “aber ich kann nichts mehr sehen.“ Auch die Zuschauer wollten, dass das Match weitergeht und forderten eine Verlegung auf den Center Court. Dort gibt es Flutlicht. Die Zuschauer verabschiedeten sich dann aber mit stehenden Ovationen von den Spielern. “So etwas wird nie wieder passieren“, sagte Isner. “Niemals.“

DAPD 

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