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Weltrangliste: Petkovic so gut wie noch nie

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Andrea Petkovic schaffte es in Peking bis ins Finale.

Köln - Andrea Petkovic hat sich trotz ihrer Finalniederlage gegen die Polin Agnieszka Radwanska in Peking in der Weltrangliste um zwei Positionen verbessert und damit die bis dato beste Platzierung ihrer Karriere erreicht. Wo sie jetzt steht:

Die 24-Jährige ist nach ihrem Finaleinzug in Peking auf Platz neun der Weltrangliste aufgestiegen. Allerdings kann die Darmstädterin sich nicht mehr aus eigener Kraft für das WTA-Finale der besten acht Spielerinnen in Istanbul (25. bis 30. Oktober) qualifizieren.

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Im hierfür relevanten Ranking („Race to Istanbul“) ist Petkovic weiterhin Neunte (4580 Zähler) und kann die 360 Punkte Rückstand auf die achtplatzierte Radwanska (4940) nach ihrer Turnierabsage in Linz nicht mehr wettmachen. Die 24-jährige Petkovic verzichtete wegen einer Knieverletzung auf ihre Teilnahme in Österreich, will aber in der kommenden Woche in Luxemburg starten.

Allerdings steht bereits fest, dass die deutsche Nummer eins als eine von zwei Ersatzspielerinnen in die Türkei reisen darf und als Nachrückerin zum Einsatz kommen könnte, falls eine der Top Acht ausfallen sollte.

Für den mit 4,9 Millionen Dollar dotierten Saisonabschluss sind bereits sieben Spielerinnen sicher qualifiziert: Die Weltranglistenerste Caroline Wozniacki (Dänemark), Maria Scharapowa (Russland), Wimbledonsiegerin Petra Kvitova (Tschechien), Wiktoria Asarenka (Weißrussland), Paris-Gewinnerin Li Na (China), Wera Swonarewa (Russland) und US-Open-Champion Sam Stosur (Australien). Auch Radwanska hat das Ticket quasi schon sicher, könnte theoretisch aber noch von Marion Bartoli (Frankreich) von Platz acht verdrängt werden.

Zweitbeste Deutsche in der Weltrangliste ist weiterhin Sabine Lisicki (Berlin) als 17. Julia Görges aus Bad Oldesloe rutschte aus den Top 20 und nimmt nun Rang 21 ein. US-Open-Halbfinalistin Angelique Kerber (Kiel) belegt den 31. Platz. Bei den Männern bleibt Florian Mayer aus Bayreuth als 23. bester DTB-Profi.

sid

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