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Olympia-Aus für Spank

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Raul Spank

Frankfurt/Main - Endgültiges Olympia-Aus für Hochspringer Raul Spank: Der WM-Dritte von 2009 muss wegen eines Achillessehnenrisses alle Hoffnungen für London begraben.

Wie sein Management am Mittwoch mitteilte, litt der Dresdner schon länger unter Beschwerden, eine Magnetresonanztomographie ergab jetzt die Diagnose. „Ich bin geschockt. Mein Traum von den Olympischen Spielen in London ist damit geplatzt, das muss ich nun erst einmal verdauen“, sagte Spank. Der 23-Jährige hatte bisher allerdings die Olympia-Norm verfehlt und sich auch nicht für die Leichtathletik-EM nächste Woche in Helsinki qualifizieren können.

Eineinhalb Jahre nach ihrem Achillessehnenriss sucht Ariane Friedrich noch verzweifelt eine Gelegenheit, die Olympia-Norm von 1,95 Meter zu springen. Die frühere Hallen-Europameisterin aus Frankfurt startet zwar in Helsinki, die Wetterprognosen für den Wettkampf dort sind aber schlecht. Laut ihrem Trainer und Manager Günter Eisinger erwägt Friedrich nun am Wochenende einen Start beim Meeting in Köln, bei den saarländischen Meisterschaften in Saarbrücken oder den Thüringen-Titelkämpfen in Erfurt. „Momentan haben wir nirgendwo in Europa richtig gute Bedingungen. Es ist eine Crux“, klagte Eisinger.

dpa

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