Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nowitzki-Comeback geglückt

+
Dirk Nowitzki

Dallas - Basketball-Superstar Dirk Nowitzki hat sich bei seinem Comeback mit den Dallas Mavericks in letzter Minute zum Sieg gezittert.

Im Texas-Duell gegen die San Antonio Spurs feierte der NBA-Champion dank des überragenden Auftritts von Bankspieler Jason Terry nach Verlängerung beim 101:100 (51:40, 91:91) den neunten Heimsieg in der verkürzten Saison.

“Ich bewege mich viel besser. Das war auf jeden Fall eine deutliche Verbesserung zu vorher. Ich werde weiter arbeiten und bald wieder in Normalform sein“, sagte Nowitzki am Sonntagabend (Ortszeit). Vier Spiele mussten die “Mavs“ ohne ihren deutschen Superstar auskommen, weil der 2,13-Meter-Riese nach dem Lockout ohne ausreichende Fitness und mit einem lädierten Knie in die NBA-Vorrunde gestartet war.

Bei seiner Rückkehr steuerte Nowitzki neben zehn Punkten auch 13 Rebounds zum Sieg bei - Saisonrekord für den Würzburger. Doch Deutschlands Sportler des Jahres wusste genau, wer der entscheidende Mann vor 20 262 Fans im American Airlines Center war. “Jet hat uns auf seinen Schultern zum Sieg getragen“, lobte der “Mavs“-Kapitän nach achttägiger Regenerationspause den Shooting Guard.

Basketball-Fachsimpeln im Weißen Haus: Nowitzki bei Obama

Basketball-Fachsimpeln im Weißen Haus: Nowitzki bei Obama

Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP
Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP
Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP
Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP
Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP
Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP
Der Star des US-Basketballs aus Germany beim Präsidenten: Barak Obama empfing Dirk Nowitzki und dessen Team-Kollegen von den Dallas Mavericks. © AP

Der 34-jährige US-Profi machte seinem Spitznamen “JET“ (Jason Eugene Terry) in der Nacht zum Montag alle Ehre. Erst kam Dallas durch seinen Korb 0,5 Sekunden vor Ende des vierten Viertels in die Verlängerung. Dann machte Terry auch in der Overtime alles klar. Die letzten vier Punkte, darunter zwei Freiwürfe, zum 101:100 kamen von dem sechsten Mann der Mavs.

“Es ist einfach der Wille zum Gewinnen, wenn es Spitz auf Knopf steht“, meinte Terry nach seinem 34. und letzten Punkt. “Wenn mich das Team am meisten benötigt, hau ich rein, egal was vorher passiert. Das vierte Viertel ist 'winning time'.“

San Antonio hatte noch in der regulären Spielzeit bis zuletzt die Chance auf den Auswärtssieg. Aber die Schiedsrichter verwehrten nach einer Videoanalyse dem vermeintlichen Siegtreffer von Danny Green die Anerkennung und pfiffen zur Verlängerung. “Wir haben viel Glück gehabt“, gab Nowitzki zu. “Ich dachte, alles wäre aus.“ Mit 13:8 Siegen übernahm Dallas in der Southwest Disvision die Spitze und schob sich im Playoff-Ranking der Western Conference auf Rang vier.

dpa

Kommentare