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Zeitung: Schumi verhandelt mit Brawn über Comeback

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Gute Freunde: Michael Schumacher, auf dem Foto noch Ferrari-Berater, und Ross Brawn, seit kurzem Mercedes-Teamchef.

Berlin - Michael Schumacher verhandelt über eine Rückkehr in die Formel 1 angeblich allein mit Mercedes-Teamchef Ross Brawn. Laut eines Berichts steht ein Jahresgehalt von 7 Millionen Euro im Raum.

Wie die “Bild am Sonntag“ berichtet, kann der Brite seinem ehemaligen Schützling bis zu sieben Millionen Euro Gehalt für einen Einjahresvertrag bieten. Der Rekord-Weltmeister, der

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unter der Regie von Brawn alle seine sieben Titel bei Benetton und Ferrari gewonnen hatte, sei sich mündlich schon mit dem schwäbischen Autobauer einig. Weder Schumacher noch Mercedes wollten die Berichte über eine Zusammenarbeit am Wochenende bestätigen. Offen ist zudem, ob der 40- Jährige wieder fit genug für eine ganze Formel-1-Saison ist.

Nein, ja, nein: Schumacher und das Comeback

Seit seinem Rückzug aus der Formel 1 vor drei Jahren begleiten Michael Schumacher Comeback-Gerüchte. Bis zum 29. Juli 2009 weist er jegliche Spekulationen von sich. Doch nach dem Unfall seines Freundes Felipe Massa erklärt sich der Rekord- Weltmeister bereit, für den Brasilianer im Ferrari einzuspringen. Seine Nackenverletzung aber macht diese Pläne zunichte. Nun soll der 40-Jährige erneut vor einem Comeback stehen, diesmal im neuen Mercedes-Werksteam. Die Deutsche Presse-Agentur dpa dokumentiert die Statements zu einer möglichen Rückkehr ins Renn-Cockpit.

10. September 2006: “Ich würde jetzt nicht eine Entscheidung treffen, wenn ich wüsste, dass ich in ein paar Monaten wieder einsteige.“

25. Oktober 2006: “Ich kann diese ganzen Fragen mit Bestimmtheit nur vom heutigen Zeitpunkt, dem Jetzt aus beantworten. Niki Laudas Comeback, Mika Häkkinens Rückkehr in die DTM - das ist alles nach einer gewissen Zeit passiert. Ich kann jetzt nicht mit 100- prozentiger Sicherheit sagen, was in zwei oder drei Jahren sein wird.“

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
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Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
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Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
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Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
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Geballte Männerträume! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen. © dpa
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Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
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Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
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Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
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Ziemlich windschnittig... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
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Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
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Rennsport gestern... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
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Alles glitzert und funkelt... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Roter Traum! © dpa
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Ferrari mit Klappdach. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

22. November 2006: “Die Formel 1 verändert sich ständig. Die Technik, die Motoren, die Regeln, die Pisten. Wenn du da einmal raus bist, bist du raus.“

20. Juni 2007: Schumacher-Sprecherin Sabine Kehm betont: “Michael hat keinerlei Intentionen, ins Cockpit zurückzukehren. Er fühlt sich pudelwohl in seinem jetzigen Leben. Er hat die Entscheidung nie bereut.“

09. September 2007: “Ich bin mit mir, meiner Familie und meinem Leben absolut im Reinen. Ich bereue absolut nichts.“

16. Juli 2008: “Ich habe mich in mein neues Leben verliebt, das ist so eine Freiheit, wie ich sie immer haben wollte. Da ist auch nichts zurückgeblieben, keine heimlichen Gedanken an ein Comeback in der Formel 1.“

04. Januar 2009: “Ich hatte ein paar interessante Möglichkeiten. Aber ich habe den Gedanken dann auch sofort wieder verworfen.“

11. Juli 2009: “Es macht keinen Sinn, dass ich jetzt über Angebote spreche. Intensive, ernsthafte Gespräche haben sich nicht ergeben. Weil meine Entscheidung steht.“

29. Juli 2009: “Obwohl das Thema Formel 1 für mich seit langem und komplett abgeschlossen war, kann ich aus Verbundenheit zum Team diese unglückliche Situation nicht ignorieren. Als Wettkämpfer, der ich nun mal bin, freue ich mich aber auch auf diese Herausforderung.“

12. August 2009: “Ich bin zutiefst enttäuscht. Der meiste Schmerz ist der, dass ich eben nicht für Felipe einspringen kann. Ich befinde mich gerade in der vielleicht schwierigsten Phase meiner Karriere. Ich bin zwar zurückgetreten, aber als Rennfahrer hatte ich mich für einen Moment wie zurück im Leben gefühlt.“

19. Oktober 2009: “Ich bin glücklich. Glücklich mit dem Leben, das ich jetzt führe. Aber wer weiß, was in ein paar Monaten ist oder in einem Jahr?“ (aus: “Der Spiegel“)

29. November: “Wer weiß?“

12. Dezember: “Dazu möchte ich nichts sagen.“

dpa

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