Semenya plant Doppelstart bei Olympia

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Sie musste wegen ihres hohen Anteils an männlichen Hormonen elf Monate pausieren. Nun greift Caster Semenya wieder an.

Durban - Die südafrikanische Langstreckenläuferin Caster Semenya möchte bei den Olympischen Spielen 2012 sowohl beim 800- als auch beim 1500-Meter-Lauf an den Start gehen.

800-m-Weltmeisterin Caster Semenya greift bei den Olympischen Spielen 2012 zweimal nach Gold. Die Südafrikanerin will in London neben ihrer Paradestrecke auch die 1500 m in Angriff nehmen. Semenya, die wegen ihres hohen Anteils an männlichen Hormonen elf Monate nicht starten durfte, wird schon bei den Weltmeisterschaften im südkoreanischen Daegu (27. August bis 4. September) auf der längeren Distanz starten.


„Die Weltmeisterschaften sind mein vorrangiges Ziel in diesem Jahr“, sagte Semenya, die 2009 in Berlin WM-Gold über 800 m geholt hatte und ihren Titel in Daegu verteidigen wird. An diesem Wochenende startet die 20-Jährige bei den südafrikanischen Landesmeisterschaften in Durban, bevor sie nach Europa kommt.

Caster Semenya: Mann? Frau? Beides?

Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © Getty
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
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Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © dpa
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP
Die südafrikanische 800-Meter-Weltmeisterin Caster Semenya sorgte für Wirbel. Doch nun darf sie wieder bei den Frauen starten. © AP

Semenya war vor zwei Jahren durch ihren Titelgewinn schlagartig in die Weltspitze vorgedrungen, musste anschließend wegen der Zweifel an ihrem Geschlecht aber eine fast einjährige Zwanspause einlegen. Im Juli entschied der Leichtathletik-Weltverband IAAF dann, dass sie weiter als Frau starten darf. Bei Semenya gibt es laut Experten sowohl männliche als auch weibliche Geschlechtsmerkmale.

Zuletzt hatte Semenya wegen Rückenproblemen mehrere Monate pausiert. Mit einem Sieg in ihrer Paradedisziplin feierte sie beim Meeting in Potchefstroom (Südafrika) im Februar ein erfolgreiches Comeback.

SID

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