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Nach nur zwei Monaten

Hornets wollen Kaman wieder loswerden

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Bitter: Chris Kaman (r.), hier im Duell mit Dirk Nowitzki, muss die New Orleans Hornets wieder verlassen.

New Orleans - Das war ein kurzes Gastspiel: Der deutsche Basketball-Nationalspieler Chris Kaman steht nach nicht einmal zwei Monaten schon wieder vor dem Abschied vom NBA-Klub New Orleans Hornets.

Die Hornets gaben am Rande des 93:67-Sieges am Freitag gegen Orlando bekannt, dass sie den 29 Jahre alten Center transferieren wollen. Bis eine Einigung über einen Trade erzielt sei, werde Kaman vom Spielbetrieb freigestellt.

„Wir hatten eine Unterredung mit Chris und haben ihm mitgeteilt, dass wir in eine andere Richtung wollen“, sagte General Manager Dell Demps, „er hat sich als Vollprofi gezeigt, und wir danken ihm dafür, wie er mit der Situation umgeht.“

Kaman war erst im Dezember als Bestandteil des Deals um Superstar Chris Paul von den Los Angeles Clippers nach New Orleans gekommen. Kaman gehört mit rund 14 Millionen Dollar zu den Großverdienern der Hornets, sein Vertrag läuft zudem am Saisonende aus. Damit ist er als so genannter „free agent“ ein attraktiver Kandidat für ein Team, das in der laufenden Spielzeit einen „Big Man“ sucht, im kommenden Sommer aber wieder deutlich unter der Gehaltsobergrenze liegen will.

Ohne ihren Schlüsselspieler Paul waren die Hornets miserabel in die Saison gestartet, der Erfolg über Orlando war erst der vierte Sieg im 19. Spiel.

SID

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