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Fleming stützt Routinier

Trotz Suff-Skandal: Schaffartzik weiter für DBB

Heiko Schaffartzik, DBB, Basketball
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Ist und bleibt Nationalspieler: Heiko Schaffartzik muss nach seiner Suff-Tour keine Konsequenzen vom DBB befürchten.

Berlin - Chris Fleming steht zu Heiko Schaffartzik. Der Basketbaöll-Nationaltrainer will trotz des Suff-Skandals auch in Zukunft auf den Frankreich-Legionär bauen.

Heiko Schaffartzik hat trotz der Affäre um seinen folgenschweren Ausflug ins französische Nachtleben eine Zukunft in der Basketball-Nationalmannschaft. „Heiko wird weiter für Deutschland spielen“, sagte Bundestrainer Chris Fleming der Bild nach einem Telefonat mit dem 31-Jährigen. „Das ist keine schöne Situation. Aber wir müssen nach vorne schauen.“

Schaffartzik, Spielmacher des französischen Erstligisten Limoges CSP, wurde am vergangenen Wochenende von der Polizei in eine Ausnüchterungszelle gesteckt. Nach der Rückkehr vom Auswärtsspiel in Antibes (72:83) war er losgezogen, auf dem Rückweg zu seiner Wohnung im Flur falsch abgebogen und alkoholisiert in einer fremden Wohnung eingeschlafen.

Am Dienstag entschuldigte sich der gebürtige Berliner für den Vorfall. Ob der 115-malige Nationalspieler auch künftig wie bei der EM als Kapitän fungieren wird, ist offen. „Die Kapitänsfrage haben im Sommer die Spieler entschieden. Das wird vor den nächsten Spielen wieder so sein“, so Fleming. Schaffartzik und Superstar Dirk Nowitzki (37) hatten sich das Amt im Sommer gleichberechtigt geteilt.

sid

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