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Handball-Schiedsrichter bestreitet Geldannahme

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Illustration zum Thema Korruption: Der ehemalige polnische Handball-Schiedsrichter Miroslaw Baum hat im Prozess um die Manipulation des Champions-League-Final-Rückspiels 2007 zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt jegliche Geldannahme bestritten.

Kiel - Der ehemalige polnische Handball-Schiedsrichter Miroslaw Baum hat im Prozess um die Manipulation des Champions-League-Final-Rückspiels 2007 zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt jegliche Geldannahme bestritten.

“Es hat mir nie jemand in meiner Schiedsrichterkarriere Geld angeboten, weder ein Privatmann noch ein Club“, sagte der 52-Jährige am Freitag vor der Strafkammer des Landgerichtes Kiel aus. Baum hatte mit seinem Kollegen Marek Goralczyk das umstrittene Spiel geleitet, und die Manipulationsvorwürfe zugunsten des THW abgestritten.

Angeklagt sind die ehemaligen THW-Kiel-Verantwortlichen Uwe Schwenker und Zvonimir Serdarusic, die den Sieg gekauft haben sollen. Beide bestreiten dies.

Die Staatsanwaltschaft wirft Baum vor, vom mutmaßlichen kroatischen Mittelsmann Nenad Volarevic Bestechungsgeld erhalten zu haben.

dpa

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