Erste Davis-Cup-Runde: Viele Stars fehlen

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Roger Federer muss passen.

Toulon - Die erste Davis-Cup-Runde startet an diesem Wochenende, aber viele Stars der Tennis-Szene fehlen. Der Weltranglisten-Erste Roger Federer kuriert eine Lungenerkrankung aus.

Er hatte seine Teilnahme für das Erstrundenspiel der Schweiz in Spanien allerdings schon vorher abgesagt. Dem Cup-Verteidiger fehlen in der an diesem Freitag in Logroño beginnenden Partie die verletzten Rafael Nadal und Juan Carlos Ferrero. Auch Fernando Verdasco ist nicht dabei. In David Ferrer und Tommy Robredo haben die Spanier dennoch zwei starke Einzelspieler. Der Sieger trifft auf Frankreich oder Deutschland, die sich in Toulon gegenüberstehen.. Rekordsieger USA tritt zum Spitzenspiel in Serbien sowohl ohne Andy Roddick als auch James Blake an. Roddick hatte erstmals um eine Pause gebeten, Blake ist nicht in Bestform.

So sexy ist Damentennis

So sexy ist Damen-Tennis

Die Göttinnen des weißen Sports sind super durchtrainiert und super sexy. © ap
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Für eine Überraschung in Belgrad sollen Sam Querrey und John Isner sorgen, der Doppel-Punkt durch die Bryan-Zwillinge ist fest eingeplant. “Es ist immer noch eine starke Mannschaft“, sagte Serbiens Weltranglisten-Zweiter Novak Djokovic, der die in Bestbesetzung antretenden Gastgeber angeführt. “Aber mit dem Publikum im Rücken können wir ins Viertelfinale kommen, was ein großer Erfolg wäre“, fügte Djokovic hinzu. Dort könnte es zum brisanten Bruder-Duell gegen Nachbar Kroatien kommen. Die Kroaten mit Marin Cilic und Ivo Karlovic sind Favorit gegen Ecuador. Argentinien muss beim Auswärtsspiel in Schweden auf den verletzten US-Open-Sieger Juan Martin Del Potro verzichten. Auch Routinier David Nalbandian ist nicht dabei.

Russlands Nummer eins Nikolai Dawydenko wurde vor dem Heimspiel gegen Indien weiter von einer Blessur am Handgelenk geplagt. Die Russen würden bei einem Erfolg gegen den Sieger aus Stockholm spielen. Die Partie zwischen Chile und Israel wurde nach dem verheerenden Erdbeben um einen Tag verschoben und beginnt erst am Samstag. Der Sieger trifft auf Belgien oder Vorjahresfinalist Tschechien.

dpa

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