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Drittes Gold für Weißrussin

Domracheva holt Triple - Evi undankbare Vierte

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Darya Domracheva ist nicht zu schlagen

Sotschi - Unglaublich: Darya Domracheva hat ihr goldenes Triple voll gemacht. Auch beim Massenstart siegte sie. Pech hatte Evi Sachenbacher-Stehle. Sie traf alle 20 Scheiben - und wurde nur Vierte.

Die Weißrussin Darya Domracheva hat als erste Biathletin in der Geschichte Olympischer Winterspiele das Gold-Triple geschafft. Nach ihren Triumphen in der Verfolgung und im Einzelrennen setzte sich die 27-Jährige auch im Massenstartrennen über 12,5 Kilometer durch und trat damit die Nachfolge von Magdalena Neuner an. Nach nur einem Fehler in vier Schießeinlagen hatte Domracheva 20,2 Sekunden Vorsprung vor der Tschechin Gabriela Soukalova.

Die zweimalige Skilanglauf-Olympiasiegerin Evi Sachenbacher-Stehle aus Reit im Winkl schrammte als undankbare Vierte hinter der Norwegerin Tiril Eckhoff um nur eine Sekunde an der ersten Medaille für die deutschen Biathletinnen in Sotschi vorbei.

sid

Maskottchen der Olympischen Spiele

Bilder: Maskottchen der Olympischen Spiele

Alle Olympischen Spiele haben ihr eigenes Maskottchen. Wir stellen hier einige vor. © dpa
1976: "Schneemann" war der Glücksbringer bei den Winterspielen in Innsbruck. Er stellte die "Spiele der Einfachheit" dar. © dpa
1980: Ein Waschbär, "Roni the Raccoon", war das Maskottchen von den Winterspielen in Lake Placid, USA. © dpa
1996: Bei den Sommerspielen in der US-Stadt Atlanta war "Izzy" an der Seite der Athleten. © dpa
1998: Das sind "Sukki", "Nokki", "Lekki" und "Tsukki" - die vier Eulen der Winterspiele in Nagano, Japan. Die ersten Buchstaben jedes Maskottchens können phonetisch zum sinnfreien Spruch "Let's Snow" zusammengesetzt werden. © dpa
2000: Bei den Sommerspielen im australischen Sydney waren Syd, Millie und Olly immer an den Wettkampfstätten zu finden. Die Maskottchen standen für die Umwelt und die Energie der Australier, das Millennium und den olympischen Geist. © dpa
2002: "Copper", "Powder" und "Coal" waren die Maskottchen der Winterspiele im us-amerikanischen Salt Lake City. Alle drei Tiere (Kojote, Schneehase und Schwarzbär) kommen in Utah vor. © dpa
2004: "Athena und Phevos", die Talismänner der Sommerspiele in Athen. Sie sind zwei moderne Kinder, die antiken griechischen Puppen nachempfunden sind. © dpa
2006: Ein weiblicher Schneeball und ein männlicher Eisblock stellten die Maskottchen "Neve" und "Gliz" der Winterspiele in Turin, Italien,  dar. © dpa
2008: An der Seite der Athleten der Olympischen Sommerspiele in Peking standen "Beibei", "Jingjing", "Huanhuan", "Yingying" und "Nini". Die fünf Namen bilden übersetzt den Satz: "Willkommen in Peking" © dpa
2010: Sasquatch "Quatchi", Murmeltier "Mukmuk" und Orca-Kermodebär "Miga" waren die Maskottchen bei den Winterspielen im kanadischen Vancouver. © dpa
2012: Die einäugigen Glücksbringer "Wenlock" und "Mandeville" waren an der Seite der Athleten, die sich für die Olympischen Sommerspiele in London qualifiziert hatten. Beide repräsentieren zudem die Stahlerzegung am Beginn der industriellen Revolution. © dpa
2014: "Leopard", "Zaika" und "Bely Mishka" (Leopard, Hase und Eisbär) sind die Tiermaskottchen der Winterspiele im russischen Sotschi. Sie wurden 2010 per SMS-Abstimmung gewählt. © dpa

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