Beck verpasst Finaleinzug bei WTA-Turnier

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Unterlag im Halbfinale: Annika Beck.

Kattowitz - Annika Beck hat ihren ersten Final-Einzug bei einem WTA-Turnier verpasst. Sie unterlag im polnischen Kattowitz der Italienerin Roberta Vinci.

Die 19-Jährige aus Bonn verlor ihr Halbfinale bei der Sandplatz-Veranstaltung im polnischen Kattowitz gegen die an Nummer zwei gesetzte Italienerin Roberta Vinci nach 50 Minuten klar mit 1:6, 0:6.


Im ersten Durchgang gab Beck gegen die Weltranglisten-13. zwei Aufschlagspiele ab und kam auch im zweiten Satz nicht besser ins Spiel. Ihre Gegnerin dominierte die Partie und verwandelte ihren zweiten Matchball gegen die Nummer 74 der Welt.

„Es war ein großartiges Turnier für mich. Vorher hätte ich niemals erwartet, dass ich es bis ins Halbfinale schaffe“, sagte Beck nach der Partie. Trotz der deutlichen Niederlage zeigte sie sich nicht allzu enttäuscht nach ihrer Premiere gegen eine Weltklasse-Gegnerin, denn gegen eine Top-20-Spielerin zu spielen sei „schon ein anderes Niveau“. Bei der mit 235.000 Dollar (rund 180.000 Euro) dotierten Veranstaltung waren Sabine Lisicki (Berlin) und Julia Görges (Bad Oldesloe) bereits in der Auftaktrunde ausgeschieden.


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Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ...  © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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... und Andre Agassi.  © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

dpa

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