Sender entschuldigt sich

BBC: Verbale Entgleisung über Bartoli-Aussehen

Marion Bartoli
+
Marion Bartoli

London - Wirbel um die Aussage eines BBC-Reporters - nachdem er Marion Bartolis Aussehen abfällig kommentiert hatte, fühlte sich der TV-Sender sogar zu einer Entschuldigung gezwungen.

Die BBC hat sich für eine Aussage eines Reporters über das Aussehen von Wimbledonsiegerin Marion Bartoli entschuldigt. Nach dem Finalsieg gegen Sabine Lisicki sagte der: „Glauben Sie, Bartolis Vater hat ihr als Kind gesagt 'Du wirst nie ein Hingucker sein, du wirst nie eine Scharapowa sein, also sei angriffslustig und kämpfe'?“. Bartoli nahm's mit Humor: „Ich bin nicht blond, stimmt.“


Wimbledonsiegerin Bartoli: Die etwas andere Tennis-Heldin im Porträt

Die letzten Sekunden ihrer wundersamen Reise auf dem heiligen Rasen erlebte Marion Bartoli wie in Zeitlupe. „Alles lief ganz langsam vor meinen Augen ab. Ich sah den Ball fliegen, dann den Staub der Linie aufsteigen. Es war ein Ass, und ich wusste: Ich habe Wimbledon gewonnen“, berichtete die etwas andere Tennis-Heldin aus Frankreich nach ihrem 6:1, 6:4-Finalsieg über Sabine Lisicki (Berlin).


Bartoli ging nach ihrem ersten Grand-Slam-Coup kurz in die Knie, rappelte sich dann wie in Trance wieder auf. Doch fassen konnte die „French Queen“ (Sunday Times) mit der beidhändigen Vor- und Rückhand ihr Glück nicht. „Schon als Mädchen träumt man davon. Und dann als Profi jeden einzelnen Tag. Ich muss mir das noch einmal auf DVD anschauen, um es zu realisieren“, sagte die 28-Jährige, die im All England Club Geschichte schrieb. 47 Mal musste Bartoli an einem Major-Turnier teilnehmen, um endlich einmal ganz oben zu stehen. Mehr Zeit hat bislang noch keine für ihren ersten Triumph bei einem der vier großen Turniere benötigt.

Die Tennis-Welt jedenfalls lag der unorthodox spielenden Rechtshänderin mit dem langen Zopf und dem IQ von 175 zu Füßen. „Sie sieht nicht so aus, wie man sich eine Athletin vorstellt. Aber sie schwingt ihren Schläger wie einen Pinsel. Sie hat ihren eigenen Picasso fabriziert“, sagte US-Ikone John McEnroe über Hobby-Malerin Bartoli. Und „Big Mac“ wagte sogar eine kühne Prognose: „Marions Erfolg wird Millionen Menschen inspirieren. Sie haben gesehen: Alles ist möglich im Leben.“ Pat Cash, australischer Wimbledonsieger von 1987, sprach gar von einem „Märchen“.

Dass die eigentlich als Doppelfehler-Spezialistin bekannte Bartoli, die das Finale mit einer dicken Blase unter dem Zeh spielte („Der Strumpf war blutrot“), ihren Kindheitstraum mit einem Ass perfekt machte, passte perfekt ins Bild. Mehr noch. Es war irgendwie auch ein (Ausrufe-)Zeichen. Der letzte Akt ihrer ganz persönlichen Befreiung von ihrem Vater Walter, der sie unmittelbar nach Niederlagen oft noch auf dem Trainingsplatz geschickt hatte: Aufschlagtraining auf leere Plastikflaschen, hieß die Bestrafung. „Man geht durch Tränentäler, erleidet Schmerzen, aber irgendwann wirst du belohnt. Dass ich harte Zeiten zu überstehen hatte, macht diesen Erfolg noch besser“, sagte Bartoli, die 2007 schon einmal im Wimbledonfinale gestanden hatte.

Wimbledon: Lisickis Finalniederlage in Bildern

Wimbledon: Lisickis Finalniederlage in Bildern

Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © dpa
Sabine Lisicki hatte im Finale gegen Marion Bartoli keine Chance. Die Deutsche verlor glatt in zwei Sätzen mit 1:6, 4:6 gegen die Französin, die zum ersten Mal in Wimbledon triumphierte. Im zweiten Satz hat Lisicki sogar drei Matchbälle abwehren können und ein Comeback gestartet, ehe Bartoli mit einem Ass die Niederlage der 23-Jährigen besiegelte. © AP

Erst zu Beginn des Jahres hatte sich die neue Nummer sieben des Rankings von ihrem dominanten Vater losgesagt. Der Arzt hatte seine Tochter als Autodidakt mit unkonventionellen Trainingsmethoden in die Weltspitze geführt. Bei einer dieser Methoden ist Bartoli an Spanngurten befestigt und sieht aus wie eine bemitleidenswerte Bergsteigerin. Kein Wunder, dass allerhand Spott das Duo begleitete.

Marion schwieg - und litt. Wohl auch, weil Walter Bartoli darauf drängte, dass seine vollschlanke Tochter kein Gramm an Gewicht verliert. Die Kraft für ihr Power-Tennis hätte ja abhanden kommen können. Erst Fed-Cup-Teamchefin Amelie Mauresmo und Bartolis neuer Trainingspartner Thomas Drouet lösten augenscheinlich den Knoten bei der 28-Jährigen. „Hart zu arbeiten und Spaß zu haben, das schließt sich ja nicht aus“, erklärte Mauresmo.

Bestes Beispiel: Vor dem Finale trällerte Bartoli lauthals in der Stadion-Katakomben den Bob-Sinclair-Song „Summer Moonlight“ - und holte sich dann als erste Französin nach Mauresmo (1996/Wimbledon) einen Grand-Slam-Titel. Bezeichnend, dass Vater Bartoli beim größten Coup seiner Tochter in der zweiten Reihe der vollen Box saß. In der Vergangenheit war Dr. Walter meist der einzige in der gähnend leeren Bartoli-Loge gewesen.

Jetzt fiebert neben Mauresmo auch Frankreichs Hoffnungsträgerin Kristina Mladenovic mit ihrer Fed-Cup-Teamkollegin mit. Und Bartoli scheint ihre schöne neue Welt in vollen Zügen zu genießen. „Ich bin glücklich wie nie“, sagte sie, die nicht nur äußerlich eher an eine Diplom-Psychologin als an eine Wimbledonsiegerin erinnert: „Es ist eben auch Teil meiner Persönlichkeit, anders zu sein.“ John McEnroe kann das unterstreichen. Auch ohne Pinsel.

sid

Die schönsten Sportlerinnen der Welt: Manche posieren sogar nackt

Die schönsten Sportlerinnen der Welt: Manche posieren sogar nackt

Ja, Höchstleistungen stehen im Vordergrund. Doch manche Sportlerinnen schlagen auch aus ihrem Aussehen Kapital - und posieren zum Teil sogar nackt. Wir zeigen Ihnen die schönsten Top-Athletinnen der Welt. © dapd
Die WM 2011 machte sie zum Weltstar. Und prompt zeigte sich Hope Solo für ESPN Body Issue nackt © dapd
Darya Klishina gilt vielen als schönste Leichtathletin der Welt © Getty
Claudia Toth zeigte sich so sexy in einem Curling-Kalender © The Curling News via CP / dapd
Sprinterin Anke Feller ist längst nicht mehr aktiv - aber ihr Playboy-Shooting ist legendär © dpa
Auch Magdalena Neuner hat mit dem Spitzensport aufgehört - sie darf hier natürlich trotzdem nicht fehlen. Ansonsten konzentrieren wir uns auf aktive Athletinnen © Getty
Amanda Beard gewann einige Olympia-Medaillen im Schwimmen. Doch auch ihr Playboy-Shooting ist vielen in Erinnerung © dapd
Amanda Beard ist stolz auf ihre Nacktfotos © dapd
Romy Taranguls Sportart ist Judo - doch sie könnte auch als Model arbeiten © Getty
Curlerin Kasia Selwand posierte nackt für einen Kalender © The Curling News via CP / dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Alex Morgan (Fußball, USA) © dapd
Amanda Beard (Schwimmen, USA) © dapd
Amanda Beard (Schwimmen, USA) © dapd
Amanda Beard (Schwimmen, USA) © dapd
Ana Ivanovic (Tennis, Serbien) © dapd
Ana Ivanovic (Tennis, Serbien) © dapd
Ana Ivanovic (Tennis, Serbien) © dapd
Blanka Vlasic (Leichtathletik, Kroatien) © dapd
Blanka Vlasic (Leichtathletik, Kroatien) © dapd
Blanka Vlasic (Leichtathletik, Kroatien) © dapd
Carolina Klüft (Leichtathletik, Schweden) © dapd
Carolina Klüft (Leichtathletik, Schweden) © Getty
Carolina Klüft (Leichtathletik, Schweden) © Getty
Caroline Wozniacki (Tennis, Dänemark) © dapd
Christine Theiss (Kickboxen, Deutschland) © dapd
Christine Theiss (Kickboxen, Deutschland) mit Natalie Geisenberger (Rodeln, Deutschland) und Ottmar Hitzfeld © dapd
Claudia Nystad (Skilanglauf, Deutschland) © Getty
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © dapd
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © Getty
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © Getty
Darya Klishina (Leichtathletik, Russland) © Getty
Emma Green (Leichtathletik, Schweden) © dapd
Emma Green (Leichtathletik, Schweden) © dapd
Emma Green (Leichtathletik, Schweden) © dapd
Fatmire Bajramaj (Fußball, Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Fußball, Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Fußball, Deutschland) © Getty
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Hope Solo (Fußball, USA) © dapd
Jelena Issinbajewa (Leichtathletik, Russland) © dapd
Jelena Issinbajewa (Leichtathletik, Russland) © dapd
Jitka Papezova (Bodyfitness, Tschechien) © dapd
Julia Simic (Fußball, Deutschland) © dapd
Julia Simic (Fußball, Deutschland) © dapd
Kim Clijsters (Tennis, Belgien) © dapd
Kim Clijsters (Tennis, Belgien) © dapd
Laure Manadou (Schwimmen, Frankreich) © dapd
Laure Manadou (Schwimmen, Frankreich) © dapd
Laure Manadou (Schwimmen, Frankreich) © dapd
Leryn Franco (Leichtathletik, Paraguay) © dapd
Leryn Franco (Leichtathletik, Paraguay) © dapd
Leryn Franco (Leichtathletik, Paraguay) © dapd
Leryn Franco (Leichtathletik, Paraguay) © Getty
Julia Mancuso (Ski Alpin, USA) © dapd
Julia Mancuso (Ski Alpin, USA) © Getty
Maria Sharapova (Tennis, Russland) © dapd
Maria Sharapova (Tennis, Russland) © dapd
Maria Sharapova (Tennis, Russland) © dapd
Maria Sharapova (Tennis, Russland) © dapd
Maria Sharapova (Tennis, Russland) © dapd
Maylin Hausch (Eiskunstlauf, Deutschland) © dapd
Maylin Hausch (Eiskunstlauf, Deutschland) © dapd
Maylin Hausch (Eiskunstlauf, Deutschland) © dapd
Melanie Oudin (Tennis, USA) © dapd
Melanie Oudin (Tennis, USA) © dapd
Michelle Kwan (Eiskunstlauf, USA) © dapd
Michelle Kwan (Eiskunstlauf, USA) © dapd
Michelle Kwan (Eiskunstlauf, USA) © dapd
Michelle Wie (Golf, USA) © dapd
Michelle Wie (Golf, USA) © dapd
Michelle Wie (Golf, USA) © Getty
Michelle Wie (Golf, USA) © Getty
Michelle Wie (Golf, USA) © Getty
Michelle Wie (Golf, USA) © Getty
Miriam Gössner (Biathlon, Deutschland) © dapd
Magdalena Neuner (Biathlon, Deutschland) © dapd
Magdalena Neuner (Biathlon, Deutschland) © Getty
Magdalena Neuner (Biathlon, Deutschland) © Getty
Magdalena Neuner (Biathlon, Deutschland) © Getty
Magdalena Neuner (Biathlon, Deutschland, r.) mit Viktoria Rebensburg (Ski Alpin, Deutschland, l.) und Miriam Gössner (Biathlon, Deutschland) © dapd
Taryne Mowatt (Softball, USA) © dapd
Taryne Mowatt (Softball, USA) © dapd
Tessa Virtue (Eiskunstlauf, USA) © dapd
Tessa Virtue (Eiskunstlauf, USA) © dapd
Verena Sailer (Leichtathletik, Deutschland) © dapd
Verena Sailer (Leichtathletik, Deutschland) © Getty
Lindsey Vonn (Ski Alpin, USA) © dapd
Lindsey Vonn (Ski Alpin, USA) © dapd
Lindsey Vonn (Ski Alpin, USA) © dapd
Lindsey Vonn (Ski Alpin, USA) © Getty

Kommentare