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Pokal-Auslosung

Bayern-Bescherung für Kiel - Top-Duell Bayer gegen Frankfurt

DFB-Pokal
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Für den Gewinner des DFB-Pokal-Wettbewerbs wartet als Belohnung diese Trophäe: der DFB-Pokal. Foto: Jan Woitas/zb/dpa

Drei Bundesliga-Duelle und machbare Lose für die beiden Favoriten Bayern und Dortmund: Im DFB-Pokal wird dieses Jahr bis kurz vor Weihnachten gespielt. Der in der Liga sieglose FC Schalke 04 hat die nächste Viertliga-Hürde zu nehmen.

Köln (dpa) - Mehrere Erstliga-Duelle in Runde zwei, weihnachtliche  Bescherung für Holstein Kiel: Der Zweitligist hat bei der Auslosung der zweiten DFB-Pokalrunde das große Los gezogen und darf am 22./23. Dezember gegen Triple-Sieger FC Bayern München antreten.

Dies ergab die Ziehung der Lose durch Ex-Nationalspielerin Inka Grings im Sportschau-Studio der ARD in Köln. 

Kiels Trainer Ole  Werner kommentierte: «Die Losfee hat uns die größtmögliche Herausforderung des Wettbewerbs und vielleicht auch des aktuellen Vereinsfußballs generell beschert.»

Neben Titelverteidiger Bayern hat auch der größte Herausforderer Borussia Dortmund eine machbare Aufgabe erwischt: Der Vize-Meister von Trainer Lucien Favre muss zu einem Gastspiel beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig antreten. «Wir freuen uns auf Euch», twitterte der Traditionsclub aus Niedersachsen.

Während die Bayern und der BVB im Pokal kurz vor Weihnachten Pflichtaufgaben zu erfüllen haben, werden weitere Bundesliga-Topclubs schon in Runde zwei richtig gefordert: Zum Beispiel Europa-League-Starter Bayer Leverkusen und der frühere Sieger Eintracht Frankfurt, die gegeneinander spielen. «Natürlich ist Leverkusen auswärts kein Wunschlos», kommentierte Frankfurt-Vorstand Fredi Bobic das schwere Los.

Auch bei den Partien FC Augsburg gegen RB Leipzig und VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg wird ein Bundesligist vorzeitig scheitern.  Besondere Brisanz hat auch das Aufeinandertreffen zwischen dem Regionalligisten Rot-Weiss Essen und Fortuna Düsseldorf.

Die Partien der 2. Hauptrunde, an der 32 Erstrundengewinner teilnehmen, werden am 22. und 23. Dezember ausgetragen und bilden damit den Abschluss eines turbulenten Fußball-Jahres 2020. Neben 16 Bundesligisten, elf Zweitligisten und zwei Drittligisten sind in Essen, dem SSV Ulm und dem SV Elversberg auch noch drei Regionalliga-Vertreter dabei. Die Bundesligisten Hertha BSC und Arminia Bielefeld sind in der ersten Runde ausgeschieden.

Wegen der Corona-Krise zog sich die erste Pokalrunde diesmal über knapp zwei Monate hin. Champions-League-Sieger Bayern durfte seine Auftakthürde Düren mit deutlicher Verzögerung im Oktober nehmen, den Abschluss der ersten Runde bildete nach einem Rechtsstreit zwischen dem 1. FC Schweinfurt 05 und Türkgücü München die Partie Schalke gegen Schweinfurt am vorigen Dienstag. Der Bundesliga-Vorletzte, der in der Liga seit Januar auf einen Sieg wartet, trifft in der zweiten Pokalrunde auf Außenseiter Ulm.

© dpa-infocom, dpa:201108-99-261318/4

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