Down Under ein schlechtes Pflaster

Auch Petkovic scheitert in Runde eins

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Andrea Petkovic kann nach nur einem Spiel wieder die Heimreise aus Down Under antreten

Melbourne - Die Australian Open sind für Andrea Petkovic bereits nach der ersten Runde beendet. Die schlechte Erfolgsquote der deutschen Starter erhöht sich damit noch weiter.

Die Darmstädterin verlor in Melbourne am Dienstag gegen die an Nummer 32 gesetzte Slowakin Magdalena Rybarikova klar mit 2:6, 3:6 und zeigte dabei eine enttäuschende Vorstellung. Von Beginn an fand die 26-Jährige in der Hitze von Melbourne keinen Rhythmus und musste sich nach gerade einmal 84 Minuten geschlagen geben. Damit sind von den acht gestarteten deutschen Tennisspielerinnen Down Under noch fünf in der zweiten Runde dabei.

Petkovic verließ den Platz unter Tränen, hatte sich wenig später allerdings wieder gefangen. „Ich habe nicht grottenschlecht gespielt, wollte es nur ab und an zu genau machen“, sagte die 25-Jährige: „Natürlich bin ich enttäuscht, aber die Niederlage wird mir nicht so nachhängen wie ein Kreuzbandriss oder ein Rückenbruch.“

2008 hatte sich Petkovic bei den Australian Open die schwere Knieverletzung zugezogen, 2012 folgte kurz vor Turnierbeginn eine komplizierte Rückenverletzung, ehe 2013 im australischen Perth der Meniskus riss.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
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Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

dpa/sid

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