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"Wiederholungstäter? Sicher nicht ganz falsch"

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Jürgen Klopp

Dortmund - Jürgen Klopp will sich nach seinem Platzverweis in Frankfurt einer etwaigen Strafe durch den DFB fügen. "Wenn man sagt, ich bin Wiederholungstäter, dann ist das sicher nicht ganz falsch", gesteht er.

„Was kommt, muss ich akzeptieren. Und das werde ich auch“, sagte der Trainer von Borussia Dortmund der „Bild“ (Freitag). Der Fußball-Lehrer erinnerte selbst an ähnliche Vorkommnisse in seiner Vergangenheit: „Wenn man sagt, ich bin Wiederholungstäter, dann ist das sicher nicht ganz falsch. Aber ich bin eben auch zwölf Jahre ununterbrochen im Geschäft. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass etwas passiert.“

Klopp war am vorigen Dienstag in der Nachspielzeit der Bundesliga-Partie bei Aufsteiger Eintracht Frankfurt (3:3) auf die Tribüne beordert worden, weil er sich zuvor mit bösem Blick beim vierten Offiziellen über ein Foul an einem BVB-Profi beschwert hatte. Der Coach bestreitet, dabei jemanden beleidigt zu haben. „Wenn man mich nur ab und zu sieht und nicht kennt, dann kann das schon beängstigend wirken. Mit mir als Mensch hat das aber relativ wenig zu tun“, kommentierte der Meistertrainer die Szene.

Rudelbildung, Ohrfeigen und Nasenstüber

Rudelbildung, Ohrfeigen und Nasenstüber

Zuletzt war Klopp im November 2010 ins Visier des DFB geraten, nachdem er dem vierten Offiziellen beim Heimspiel gegen Hamburg seine Mütze ins Gesicht gedrückt hatte. Das brachte ihm eine Geldstrafe von 10 000 Euro ein. Insgesamt zahlte er bereits gut 39 000 Euro für ähnliche Vergehen. Bis zum 4. Oktober muss sich Klopp beim DFB zu den Vorkommnissen erklären. Im ungünstigsten Fall droht ihm eine Sperre.

dpa

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