Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rückkehr von Boateng zum AC Mailand rückt näher

Schalkes Kevin-Prince Boateng steht kurz vor einem Wechsel zum AC Mailand. Foto: Maja Hitij
+
Schalkes Kevin-Prince Boateng steht kurz vor einem Wechsel zum AC Mailand. Foto: Maja Hitij

Mailand - Die Rückkehr von Fußball-Profi Kevin-Prince Boateng vom FC Schalke 04 zum AC Mailand rückt näher.

Der Mittelfeldspieler werde im Januar voraussichtlich einen Vertrag für ein halbes Jahr mit Option auf eine weitere Saison bei dem Serie-A-Club unterschreiben, berichteten mehrere italienische Medien am Dienstag. Boateng steht noch bis Juni 2016 beim Bundesligisten FC Schalke 04 unter Vertrag, war aber in der vergangenen Saison freigestellt worden. 

Seit Ende September trainiert der 28-Jährige bei seinem Ex-Club mit und hat Trainer Sinisa Mihajlovic offenbar überzeugt. Auch in einem Testspiel vor knapp drei Wochen war der Ghanaer für den 18-maligen italienischen Meister zum Einsatz gekommen. Boateng war 2013 für zehn Millionen Euro vom AC Mailand zum FC Schalke gewechselt. Bereits im Sommer wollte Boateng Schalke verlassen, Verhandlungen über einen möglichen Wechsel scheiterten jedoch.

Schalke-Manager Horst Heldt kommentierte die Berichte zurückhaltend. «Ich bin mit seinem Manager im Austausch», sagte Heldt. Einen Kontakt zum italienischen Club gebe es nicht. Deshalb wolle er abwarten.

dpa

Kommentare