Reaktionen zum Phantom-Tor von Hoffenheim

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Reaktionen zum Phantom-Tor von Hoffenheim:
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Felix Brych (Schiedsrichter der Partie bei Sky): „Es war eine schwierige Situation, ich hatte kleine Zweifel, aber die Reaktionen der Spieler waren eindeutig. Es gab kein Anzeichen, dass es ein irreguläres Tor sein könnte. Deshalb habe ich Tor gegeben.“
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Felix Brych: „Ich habe mich mit Stefan Kießling ausgetauscht. Aber niemand, auch er nicht, hat mir gesagt, dass es kein Tor war. Der Ball lag im Netz, für alle auf dem Platz war es ein regulärer Treffer. Jetzt weiß ich auch, dass es nicht so war.“
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Felix Bych: „Es ist keine tolle Situation für, dass ich ein Tor gegeben habe, das keines war. Bis zum Anstoß hätte ich die Entscheidung noch ändern können.“
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Alexander Rosen (Profifußball-Leiter 1899 Hoffenheim): „Wir werden defintiv Protest einlegen. Die Entscheidung ist bereits gefallen, dass wir Einspruch gegen die Spielwertung einlegen. Die relevante Regel ist die, dass das Spielresultat entscheidend beeinflusst wurde. Wir werden am Samstagfrüh alles einleiten. Es geht jetzt alles seinen Weg. Es gab bisher einen vergleichbaren Fall in der Bundesliga. Und es ist ja bekannt, wie das ausgegangen ist.“
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Alexander Rosen: „Der Schiedsrichter muss sich nicht bei mir entschuldigen. Er hat es ja ganz sicher nicht absichtlich gemacht. Das ist doch klar.“
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Alexander Rosen: „Ich habe die Szene völlig ungläubig verfolgt. Man hat gleich an der Reaktion der Leverkusener gesehen, dass der Ball nicht im Tor war. Das war nur ein halbgare Freude. Das Ganze ist skandalös. Ich bin mir relativ sicher, dass der Schiedsrichter nicht wusste, dass der Ball drin war. Die Szene war absolut skurril.“ „Ich habe noch während des Spiels im Kabinentrakt zu Rudi Völler gesagt, dass wir Protest einlegen werden. Er hat gesagt, dass er Verständins dafür hat und sie das auch machen würden.“
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Rudi Völler (Sportdirektor Bayer Leverkusen): „Uns ist das natürlich auch unangenehm, denn so wollen wir nicht gewinnen. Aber wir können ja nichts dafür. Es gefällt mir nicht, dass wir jetzt als böse Buben dastehen. Stefan Kießling war sich auch nicht sicher, er hatte auch kein gutes Gefühl.“

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