Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nach Fehlentscheidung im Stuttgart-Spiel

Özcan: FC Ingolstadt wird ungerecht behandelt

FC Ingolstadt, Ramazan Özcan
+
Keeper Özcan hadert mit dem Gegentreffer gegen den VfB Stuttgart.

Ingolstadt - Torhüter Ramazan Özcan vom FC Ingolstadt sieht den Bundesliga-Aufsteiger ungerecht durch die Schiedsrichter behandelt.

„Es ist schon so, dass wir uns unseren Respekt noch erarbeiten müssen“, sagte der viermalige österreichische Fußball-Nationalspieler dem „Donaukurier“ (Mittwoch). Anlass für die Diskussion war das irreguläre Siegtor von Daniel Didavi am vergangenen Sonntag bei der 0:1-Niederlage von Ingolstadt in Stuttgart.

Özcan war nach dem Treffer zu Linienrichter Markus Schüller gelaufen und habe ihm geschildert, dass er drei Spieler vor sich im Abseits gesehen habe. Dieser habe nicht reagiert. „Er war, sagen wir mal, sehr überzeugt von seiner Sichtweise“, erklärte der 31 Jahre alte Schlussmann, dem gleich eine Verwarnung angedroht wurde.

Der Torwart ist fest davon überzeugt, dass dies anderen Vereinen und Spielern in einer solchen Situation nicht passiert wäre: „Ja glauben Sie, wenn der Manuel Neuer zum Linienrichter hinrennt, sagt der: „Jetzt gehen Sie weg, sonst gibt es eine Karte!“? Ich glaube eher, dass er dann zurückzuckt. Das ist nach meinem Gefühl schon ein Unterschied“, meinte Özcan.

dpa

Kommentare