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Verkündung am Freitag

ÖFB-Sensation offiziell: Ralf Rangnick wird österreichischer Nationaltrainer

Zieht es Ralf Rangnick nach Österreich?
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Ralf Rangnick wird ÖFB-Trainer.

ÖFB-Hammer! Ralf Rangnick hat sich mit dem österreichischen Fußballverband geeinigt. Er wird neuer Nationaltrainer.

Update vom 29. April, 12.46 Uhr: Alles klar mit Ralf Rangnick! Der 63-Jährige wird österreichischer Nationaltrainer. Das verkündete der Verband am Freitagnachmittag. Fünf Leute seien auf der Shortlist gewesen, letztlich sei die Entscheidung auf Rangnick gefallen, wie Sportchef Peter Schöttel mitteilte. „Es gab etliche Gespräche mit ihm über die Mannschaft, auch mit seinem Management. Es wurde mit jedem Gespräch spannender. Es reizt ihn extrem. Diese Europameisterschaft in Deutschland ist ein sehr spannender Aspekt.“

Schöttel ist „wirklich happy und sehr stolz. Unter dem Strich ist es für den österreichischen Fußball eine große Sache, über die wir uns alle sehr freuen sollten“. Rangnick erhält einen Zweijahresvertrag, der sich im Falle einer Qualifikation für die EM 2024 in Deutschland automatisch bis zur WM 2026 verlängert.

Ralf Rangnick wird österreichischer Nationaltrainer: „Eine Ehre für mich“

Der derzeitige Interimstrainer bei Manchester United wird Nachfolger von Franco Foda, der nach der verpassten Qualifikation für die WM in Katar zurückgetreten war. Sein Österreich-Debüt feiert Rangnick am 3. Juni in der Nations League in Kroatien. „Es ist eine Ehre für mich, die Aufgabe als Teamchef zu übernehmen“, sagte Rangnick in einer Mitteilung: „Mit großer Vorfreude erfüllt mich insbesondere die Aussicht, mit einer jungen, erfolgshungrigen Mannschaft die Europameisterschaft in Deutschland zu bestreiten.“

Rangnick will auch als Nationaltrainer weiter als Berater von United arbeiten. „Ich werde definitiv in meiner beratenden Funktion bleiben. Das würde Raum für einen anderen Job lassen“, hatte der ehemalige Bundesliga-Coach am Donnerstagabend nach dem 1:1 in der Premier League gegen den FC Chelsea gesagt. Teammanager der Red Devils wird nach dem letzten Spieltag am 22. Mai der Niederländer Erik ten Hag (bisher Ajax Amsterdam).

ÖFB-Sensation? Rangnick wird laut Bericht neuer Nationaltrainer

Erstmeldung vom 28. April, 18.50 Uhr: Wien - Einem Bericht des Kurier zufolge soll Ralf Rangnick Teamchef der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft werden. Eine „Sensation“ bahne sich an, schrieb die Zeitung am Donnerstag in ihrer Online-Ausgabe. Demnach will Verbandspräsident Gerhard Milletich dem Präsidium Rangnick „als Favoriten“ auf den Posten an diesem Freitag präsentieren.

Rangnicks Berater Martin Hägele sagte der Deutschen Presse-Agentur dazu am Donnerstag, dass er sich wie immer an Spekulationen nicht beteiligen werde. Er verwies in dem Zusammenhang auch auf einen Bericht der Zeitung, demzufolge sich Rangnick Anfang des Monats mit dem ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel getroffen haben sollte. Dies hatte der Verband selbst dementiert.

Ralf Rangnick vor Spagat: United-Berater und ÖFB-Teamchef?

Die Österreicher hatten die Qualifikation für die WM-Endrunde Ende des Jahres in Katar verpasst. Franco Foda hatte daraufhin seinen Abschied angekündigt. Der mittlerweile 56 Jahre alte ehemalige Bundesligaprofi hatte die Auswahl seit November 2017 trainiert.

Auf der Suche nach einem Nachfolger für den deutschen Coach hatte der Verband zuletzt Kontakt mit dem früheren Bundesligaprofi Andreas Herzog und dem einstigen Bundesligatrainer Peter Stöger. Auch Joachim Löw wurde für den Posten gehandelt.

Ralf Rangnick: Von Manchester United nach Österreich?

Rangnick wird nach dieser Saison nur noch als Berater bei Manchester United tätig sein, wenn der Vertrag des 63 Jahre alten gebürtigen Schwaben als Trainer bei dem englischen Traditionsclub aus der Premier League ausläuft. Dass er die beiden Tätigkeiten tatsächlich parallel ausführen wird, erscheint unwahrscheinlich.

Bis zum Saisonende trainiert Rangnick noch das Team von Manchester United. im Saisonendspurt steht er unter Druck - die Champions-League-Teilnahme steht nach einigen schlechten Ergebnissen auf der Kippe. (epp/dpa)

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