Internationale Pressestimmen zum WM-Auftakt

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ENGLAND: “Daily Star“: “Mexikos Rafael Marquez verdirbt die Party.“
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ENGLAND: “The Independent“: “Marquez dämpft die feurige Show von südafrikanischem Stolz.“
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USA: “New York Times“: “Für die Fans der Bafana Bafana lebt der Traum weiter. Liebe für die Bafana Bafana oder die “Boys“ ist überall. Das Gewicht eines ganzen Kontinents liegt auf ihren Schulter.“
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“Los Angeles Times“: “Das bienenstockartige Brummen der Vuvuzelas, der allgegenwärtigen Plastikhörner, war nicht so sehr die fröhliche Feier eines Sportevents als vielmehr der Sound einer Nation, die sich wiedervereinigt.“
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POLEN: “Rzeczpospolita“: “Afrika erhebt sein Haupt. Afrika liefert seit Jahren gute Spieler für europäische Fußballvereine. Viele von ihnen werden zu Stars, noch mehr (Talente), betrogen von den Managern, verschwinden aber von der Bühne. Das ist Fußball-Neokolonialismus in reiner Form. Nun kann Afrika endlich sein Haupt erheben.“
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BULGARIEN: “Monitor“: “Es geht los! Afrika feiert, die Gäste zittern. (...) Nachdem die Weltmeisterschaft binnen 80 Jahren vier Kontinente bereiste, traf sie endlich in Südafrika ein. (...) Doch während Euphorie und Begeisterung bei den Gastgebern steigen, fühlen sich die Gäste der WM überhaupt nicht sicher in Südafrika. Am Vorabend der WM wurden selbst Teilnehmer zu Diebstahlsopfern.“
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“Trud“: “Südafrika hob den Vorhang des größten sportlichen Ereignisses mit einem Konzert, bei dem das Blut im afrikanischen Rhythmus kochte.“
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“Standart“: “Südafrika rutschte beim Start der WM aus. Die Gastgeber schafften nur ein 1:1 im Eröffnungsspiel gegen Mexiko.“

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