Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Champions League

Nach Aus: Heftige PSG-Vorwürfe gegen Schiri Kuipers

PSG-Aus
+
Stand nicht nur nach dem Platzverweis gegen Angel di Maria (11) beim PSG-Aus bei Manchester City im Fokus: Schiedsrichter Bjorn Kuipers (r).

Manchester (dpa) - Zwei Profis von Paris Saint-Germain haben nach dem dem Halbfinal-Aus in der Fußball-Champions-League heftige Vorwürfe gegen Schiedsrichter Björn Kuipers erhoben.

Der 48 Jahre alte Niederländer soll den Aussagen von Marco Verratti und Ander Herrera zufolge „Fuck you“ („Fick dich“) und „Fuck off“ („Verpiss dich“) während der Partie bei Manchester City zu PSG-Spielern gesagt haben.

Von Kuipers, der in der 69. Minute PSG-Profi Ángel di María wegen einer Unsportlichkeit die Rote Karte gezeigt hatte, gab es zunächst auf die Vorwürfe keine Reaktion. Die Europäische Fußball-Union UEFA wollte sie auf Anfrage nicht kommentieren.

„Der Schiedsrichter hat zu (Leandro) Paredes gesagt: 'Fuck off'“, schilderte PSG-Profi Ander Herrera beim französischen Sender RMC Sport. „Wir sprechen von Respekt, aber wenn man so etwas sagt, wird man drei oder vier Spiele gesperrt.“ Mitspieler Marco Verratti berichtete, dass Kuipers zweimal „Fuck you“ zu ihm gesagt habe. „Wenn ich das sage, bekomme ich zehn Spiele Sperre.“ Es sei richtig, dass er oft mit den Schiedsrichtern spreche, aber so etwas sage er niemals.

PSG hatte die Partie 0:2 verloren und damit den Einzug ins Finale klar verpasst, nachdem der französische Hauptstadtclub im Hinspiel daheim auch schon mit 1:2 eine Niederlage kassiert hatte. Im vergangenen Jahr hatten die Pariser unter ihrem damaligen Trainer Thomas Tuchel erstmals das Finale der europäischen Königsklasse bestritten, allerdings gegen den FC Bayern verloren. „Im Moment ist es schwer, uns zu trösten“, sagte Tuchel-Nachfolger Mauricio Pochettino nach dem Halbfinal-Aus, das nach den Vorwürfen der PSG-Profis Richtung Schiedsrichter noch ein Nachspiel hat.

© dpa-infocom, dpa:210505-99-475619/2

Bericht RMC Sport

Details zum Spiel

Kommentare