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Dortmunder Schiri-Schelte

Zorc grantelt: "Werden massiv benachteiligt"

Michael Zorc, Borussia Dortmund
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Mit den Leistungen der Schiedsrichter nicht wirklich einverstanden: Dortmunds Sportdirektor geht auf Konfrontationskurs.

Dortmund - Borussia Dortmund fühlt sich ungerecht behandelt - von den deutschen Schiedsrichtern. Nach Trainer Thomas Tuchel geht nun auch BVB-Sportdirektor Michael Zorc in die Offensive.

Vor dem Bundesliga-Spitzenspiel am Sonntag (17.30 Uhr/Sky) bei Meister und Tabellenführer Bayern München hat Sportdirektor Michael Zorc von Borussia Dortmund die Kritik seines Trainers Thomas Tuchel an den Leistungen der Unparteiischen in Spielen mit BVB-Beteiligung erneuert. „Wir wurden in den vergangenen Wochen durch Schiedsrichterentscheidungen massiv benachteiligt“, sagte der 53-Jährige dem kicker

Zorc räumte zwar ein, dass unter anderem die Punktverluste am vergangenen Wochenende gegen Aufsteiger Darmstadt 98 (2:2) auch „durch schlechtes Abwehrverhalten“ zustande gekommen seien und der BVB seinerseits von umstrittenen Entscheidungen profitiert habe, doch „in der Summe der Entscheidungen ist es trotzdem eindeutig“. 

Trotz der Rückschläge gegen Darmstadt sowie zuvor gegen 1899 Hoffenheim (1:1) sieht Zorc die Borussia „uneingeschränkt auf einem gutem Weg“. Nach dem siebten Spieltag ist Dortmund Tabellenzweiter (17 Punkte) hinter den Bayern (21).

sid

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