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Angeblich Angebot aus Kansas City

Flüchtet van der Vaart in die Major Soccer League?

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Rafael van der Vaart scheint beim Hamburger SV keine Zukunft mehr zu haben.

Hamburg - Kapitän Rafael van der Vaart vom Bundesligisten Hamburger SV steht offenbar ganz oben auf dem Wunschzettel von Sporting Kansas City.

Wie mehrere Hamburger Medien übereinstimmend berichten, besuchte eine Delegation des US-Klubs aus der Major League Soccer (MLS) das Bundesliga-Duell des HSV bei Eintracht Frankfurt (1:2).

Laut Bild-Zeitung sollen die Amerikaner am Rande des Spiels Gespräche mit Berater Robert Geerlings geführt haben. Van der Vaarts hochdotierter Vertrag beim HSV läuft im Sommer aus, eine Zukunft des niederländischen Nationalspielers an der Elbe erscheint derzeit eher unwahrscheinlich.

Der 32-Jährige, für den sich auch italienische und spanische Klubs interessieren sollen, ist beim Bundesliga-Dino derzeit nur Ersatzspieler und wurde in Frankfurt erst in der 79. Minute eingewechselt.

Das soll sich nach Meinung des Ex-Profis von Real Madrid schnell wieder ändern. „Ich will natürlich gerne helfen und Leistung bringen. Hoffentlich kriege ich das bald wieder hin“, sagte van der Vaart am Montag bei Sport1 und betonte, sich derzeit keine Gedanken über seine Zukunft zu machen: „Ich möchte noch gern alles geben für den Verein. Alles andere, was die Leute sagen, ist egal. Ich muss nur gute Leistung bringen und dafür werde ich alles geben.“

Das Duell mit dem formstarken Team von Borussia Dortmund am kommenden Samstag werde eine schwierige Aufgabe, betonte der 109-malige Nationalspieler. „Dortmund ist eine Topmannschaft“, sagte van der Vaart: „Wir müssen Selbstvertrauen ausstrahlen und auf jeden Fall keine Angst.“ Das Hinspiel hatte der HSV auswärts mit 1:0 gewonnen.

Trotz der gefährlichen Situation mit nur zwei Punkten Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz ist der Edelreservist überzeugt, dass die Hanseaten am Ende erneut die Klasse halten werden. Dabei könne er selbst der Hoffnungsträger sein: „Weil ich meine Topform wiederfinde!“

sid