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Löw mit vielen Optionen für Quali-Abschluss

Joachim Löw trifft mit seinem Team in der EM-Quali auf Irland und Georgien. Foto: Federico Gambarini
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Joachim Löw trifft mit seinem Team in der EM-Quali auf Irland und Georgien. Foto: Federico Gambarini

Berlin (dpa) - Bundestrainer Joachim Löw hat bei der Kaderplanung für den Abschluss in der EM-Qualifikation wieder neue Möglichkeiten, wird aber Experimente vorrangig in den November verschieben.

Vor der Bekanntgabe seines Aufgebots für die letzten beiden Quali-Spiele am Freitag haben sich in Juventus-Neuzugang Sami Khedira, dem Schalker Benedikt Höwedes und dem Neu-Römer Antonio Rüdiger sich drei Kandidaten nach längeren Verletzungspausen in ihren Clubs zurückgemeldet. Bayern-Coach Pep Guardiola hat zudem Jungstar Joshua Kimmich für eine Berufung in die deutsche Fußball-Nationalmannschaft empfohlen.

Für die Partien am nächsten Donnerstag (8.10.) in Dublin gegen Irland und drei Tage später in Leipzig gegen Georgien aber will Löw vor allem auf jenen Kader setzen, der zuletzt gegen Polen (3:1) und in Schottland (3:2) den Weg zur EM-Endrunde 2016 in Frankreich geebnet hat. Weltmeister Deutschland führt die Gruppe D mit 19 Punkten vor Polen (17), Irland (15) und Schottland (11) an.

Zurückkehren soll der Dortmunder Marco Reus, der zuletzt wegen eines Zehenbruchs die Länderspiele verpasst hatte. Ob als dritter Torwart wieder Marc-André ter Stegen (Barcelona) oder diesmal Bernd Leno (Leverkusen) berufen wird, ist offen. Torwart-Coach Andreas Köpke hatte das jüngste Champions-League-Duell FC Barcelona kontra Bayer Leverkusen (2:1) im Stadion beobachtet.

Vor dem Treffpunkt des DFB-Teams am Montagabend in Frankfurt/Main kann Löw einen Großteil seines Aufgebots noch einmal intensiv beobachten, wenn am Sonntag im Bundesliga-Spitzenspiel Bayern München und Borussia Dortmund aufeinandertreffen.

EM-Qualifikationsgruppe D

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