Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Klage gegen Neymar und FC Barcelona stattgegeben

Neymar wird 2013 von Barca-Präsident Sandro Rosell vorgestellt - nun droht wegen des Wechsels juristischer Ärger. Foto: Albert Olive
+
Neymar wird 2013 von Barca-Präsident Sandro Rosell vorgestellt - nun droht wegen des Wechsels juristischer Ärger. Foto: Albert Olive

Barcelona (dpa) - Neymar und der FC Barcelona haben erneut Ärger. Der Nationale Gerichtshof Spaniens gab in Madrid einer neuen Klage gegen den Champions-League-Sieger und auch gegen den 23 Jahre alten Stürmer statt.

Der Strafantrag sei in Zusammenhang mit dem Wechsel des Brasilianers vor zwei Jahren vom FC Santos nach Barcelona vom brasilianischen Investitionsfonds DIS gestellt worden, berichteten spanische Medien am 17. Juni unter Berufung auf Justizkreise.

DIS, das nach eigenen Angaben Anteile von 40 Prozent am Spieler hielt, wirft Neymar, dem Vater des Profis, dem FC Barcelona, den Ex-Clubchefs Sandro Rosell und Josep Maria Bartomeu sowie auch dem FC Santos Betrug und Korruption vor. Das Unternehmen fordere 40 Prozent der Ablösesumme, rund 40 Millionen Euro, hieß es.

Wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten beim Neymar-Wechsel müssen der erst vor wenigen Tagen aufgrund anstehender Neuwahlen zurückgetretene Clubboss Bartomeu und sein Vorgänger Rosell bereits wegen Steuerbetrugs auf die Anklagebank. Ermittlungsrichter José de la Mata hatte im Mai die Eröffnung eines Prozesses gegen die Ex-Clubchefs angeordnet. Den beiden wird zur Last gelegt, beim Transfer 13 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Auch der Verein wird wegen des Verdachts eines Steuervergehens angeklagt.

Bericht in der Onlineausgabe der Zeitung El País, Spanisch

Kommentare