Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

+++ Eilmeldung +++

Riesiges Aufgebot an Einsatzkräften

Großeinsatz rund um Bad Endorf und Halfing: Polizei und Rettungskräfte vor Ort

Großeinsatz rund um Bad Endorf und Halfing: Polizei und Rettungskräfte vor Ort

Keine Panik in Paderborn: Team «hat viel Charakter»

"Abgerechnet wird am Ende", sagt Paderborns Trainer Andre Breitenreiter. Foto: Rolf Vennenbernd
+
«Abgerechnet wird am Ende», sagt Paderborns Trainer Andre Breitenreiter. Foto: Rolf Vennenbernd

Paderborn (dpa) - Auch nach dem erstmaligen Absturz auf den Relegationsplatz der Fußball-Bundesliga sieht Trainer André Breitenreiter beim SC Paderborn keinen Grund zur Panik.

«Die Mannschaft hat viel Charakter, wir werden uns weiter wehren und unsere Punkte holen», versicherte der Coach des Liga-Neulings nach dem 0:2 bei Borussia Mönchengladbach. Nur einen Punkt Vorsprung haben die Ostwestfalen vor den verbleibenden elf Saisonspielen noch auf einen direkten Abstiegsplatz. «Für uns war klar, dass es bis zum 34. Spieltag um den Klassenerhalt geht», meinte Kapitän Uwe Hünemeier und forderte: «Wir müssen jetzt zu Hause gegen Leverkusen den Bock umstoßen.»

Als Problem haben die Paderborner vor allem ihre mangelnde Torgefahr ausgemacht. In Gladbach blieb der SCP zum fünften Mal im sechsten Rückrundenspiel ohne Treffer. Als «zu harmlos» kritisierte Coach Breitenreiter im TV-Sender Sky seine Offensivabteilung.

Der im Winter geholte Stürmer Srdjan Lakic hat bislang nicht den Nachweis erbringen können, dass er dem Aufsteiger weiterhilft. Auch Sturmpartner Elias Kachunga war zuletzt außer Form. Echte Alternativen aber hat Paderborn nicht. So bleiben Durchhalteparolen. «Abgerechnet wird am Ende», sagte Breitenreiter.