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„Quotenschwarze“

Jens Lehmann nach rassistischer Nachricht an Dennis Aogo bei Hertha BSC gefeuert

Jens Lehmann entschuldigt sich für seine rassistische Nachricht an Dennis Aogo.
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Jens Lehmann entschuldigt sich für seine rassistische Nachricht an Dennis Aogo.

Jens Lehmann muss die Konsequenzen für seine rassistische Nachricht an Dennis Aogo tragen. Hertha BSC beendete die Zusammenarbeit – „wir distanzieren uns“.

Berlin – Diese WhatsApp-Nachricht schockte ganz Deutschland. Dennis Aogo postete einen Screenshot dieser Nachricht über seinen Instagram-Kanal. „Ist Dennis eigentlich euer Quotenschwarzer?“, schrieb Jens Lehmann dem ehemaligen HSV-Verteidiger, während dieser in einer Übertragung bei dem Sportsender Sky als Experte eingesetzt war. Dieser reagierte in den Sozialen Medien geschockt. „Die Nachricht war wohl nicht an mich gedacht“, schrieb Aogo zu dem Screenshot. Offensichtlich war sie das nicht.

Was sie definitiv war: Rassismus! Jens Lehmann reagierte bereits auf die Berichterstattungen um die Geschichte. Wies die Schuld in einem Twitter-Post von sich, behauptet es positiv gemeint zu haben, weil Aogo wirklich für eine gute Quote sorge. Ganz so entspannt sah das sein Arbeitgeber aber offenbar nicht. Hertha Berlin BSC reagierte, der Verein, bei dem Lehmann im Aufsichtsrat sitzt, beendete umgehend die Zusammenarbeit. Welche Gründe Hertha dafür nennt und was Lehmann noch zu seiner Entschuldigung zu sagen hatte*, erfahren Sie hier. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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