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Auf dem Weg zu Veranstaltung der Mühldorfer Kreis-CSU

Ex-Minister Ludwig Spaenle: Autounfall mit zwei Verletzten bei Mettenheim

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WM-Qualifikation

Ibrahimovic glücklos beim Comeback für Schweden

Zlatan Ibrahimovic
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Stand zum ersten Mal seit Ende März wieder im Aufgebot, blieb bei seinen sieben Abschlüssen aber glücklos: Zlatan Ibrahimovic.

Mit gesenktem Kopf stapfte Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic vom Feld. Nach über einem halben Jahr stand er wieder in der Startformation der schwedischen Fußball-Nationalmannschaft.

Batumi - Allerdings war das Comeback des Angreifers nicht von Erfolg gekrönt, denn seine Mannschaft unterlag in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar beim Außenseiter Georgien mit 0:2 (0:0) und erlitt somit einen Rückschlag im Kampf um Platz eins in der Gruppe B. Allein der Profi des AC Mailand, der elf Länderspiele aufgrund von Verletzungen verpasst hatte, scheiterte sieben Mal vor dem gegnerischen Tor.

Ibrahimovic haderte im Interview mit dem schwedischen Fernsehsender „C More“ mit der Abschlussschwäche: „Wir waren viel besser als der Gegner. Wir hätten dieses Spiel gewinnen müssen. Das Einzige, was uns gefehlt hat, waren die Tore.“

Wie es geht, zeigte Chwitscha Kwarazchelia. Er schockte Schweden nach dem Seitenwechsel mit einem Doppelpack (61./77.). „Wir sind natürlich frustriert, das ist ganz normal“, sagte Ibrahimovic. „Jeder will gewinnen, aber manchmal geht nicht alles glatt. Ich denke, wir haben trotzdem gute Arbeit geleistet.“

Nun kommt es an diesem Sonntag in Sevilla zu einem Entscheidungsspiel um den Gruppensieg gegen Spanien. Die Iberer überholten Schweden dank eines 1:0 (1:0)-Erfolgs in Griechenland. Ibrahimovic hofft, seiner Mannschaft dann mehr helfen zu können. „Es steht noch ein Spiel aus. Wir werden unser Bestes geben, um die gewünschten Ziele zu erreichen. Wir alle übernehmen Verantwortung, werden aber nicht wieder so viele Chancen bekommen. Aber wenn wir sie bekommen, müssen wir sie diesmal verwerten“, fordert der 40-Jährige mehr Kaltschnäuzigkeit von sich und seinen Mannschaftskollegen. dpa

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