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HSV gegen Werder: Nordderby elektrisiert die Massen

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HSV-Coach "Joe" Zinnbauer ist siegesgewiss. Fotos: Axel Heimken Foto: Axel Heimken

Hamburg (dpa) - Das 101. Bundesliga-Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen elektrisiert die Massen, obwohl es dieses Duell noch nie auf so einem niedrigen Tabellen-Niveau gegeben hat.

Am Sonntag droht dem Verlierer beim Aufeinandertreffen des 17. und des 16. der Absturz ans Tabellenende. "Das werden wir nicht sein", verkündete HSV-Coach Josef Zinnbauer mit Blick auf das seit Tagen ausverkaufte Match voller Zuversicht. Mit Ausnahme von Nationalspieler Marcell Jansen (muskuläre Probleme), dessen Position auf der linken Außenbahn wohl Lewis Holtby übernimmt, kann er seine derzeit beste Elf aufbieten.

Auch die Bremer müssen einen echten Leistungsträger ersetzen. In Franco die Santo fehlt den Gästen ihr mit sechs Treffern bester Saisontorschütze. Der Argentinier hatte in dieser Woche eine Verletzung am Außenband erlitten und es ist noch unklar, wie lange er ausfallen wird.

In Abwehrchef Sebastian Prödl hat Werder einen weiteren Ausfall zu beklagen. Der österreichische Nationalspieler leidet an Leistenproblemen und nahm am Samstag nicht am Abschlusstraining teil. Für Prödl dürfte Assani Lukimya in der Innenverteidigung spielen.

Für die Partie in der Hamburger Arena ist damit zu rechnen, dass im Angriff neben dem ehemaligen St. Pauli-Profi Fin Bartels nun Nils Petersen zum Einsatz kommen wird. Petersen hatte im September vorigen Jahres beim Bremer 2:0-Erfolg in Hamburg beide Treffer gegen den HSV erzielt und war danach zum Man of the Match gewählt worden.

hsv.de: Fakten zum Nordderby

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