Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

2. Liga

HSV-Coach Thioune mit 0:0 «einverstanden»

Daniel Thioune
+
Hamburgs Trainer Daniel Thioune gestikuliert während eines TV-Interviews vor der Partie. Foto: Marius Becker/dpa

Im Zweitliga-Spitzenspiel hatte der HSV mehr Ballbesitz, eine bessere Passquote und die besseren Zweikampfwerte. Die Chance des Spiels aber vergaben die Düsseldorfer in letzter Minute. So waren beide Teams mit dem torlosen Remis gut bedient.

Düsseldorf (dpa) - Am Ende konnte sich der Hamburger SV bei seinem Torhüter bedanken. Trotz eines überlegen geführten Spiels des souveränen Zweitliga-Tabellenführers hätte der HSV in der Nachspielzeit die Partie bei Fortuna Düsseldorf noch verlieren können.

Der eingewechselte Brandon Borello scheiterte mit einem Kopfball an Sven Ulreich, der sein Team nach der größten Tormöglichkeit der Partie vor einer Last-Minute-Niederlage bewahrte. «Diese Parade hat er sich verdient», befand sein Trainer Daniel Thioune, der mit dem Remis und dem achten Spiel nacheinander ohne Niederlage gut leben konnte.

«Wenn man bei der heimstärksten Mannschaft der Liga einen Punkt holt, dann darf man auch mal damit einverstanden sein - auch wenn aufgrund der ersten Halbzeit mehr drin gewesen wäre», sagte Thioune. Ulreich haderte ein wenig mit dem 0:0. «In der ersten Halbzeit haben wir eine sehr reife, eine wirklich gute Leistung gezeigt. Aus dieser Phase des Spiels hätten wir mehr mitnehmen müssen, da haben wir uns leider nicht belohnt», sagte der HSV-Keeper.

Das mit Spannung erwartete Top-Spiel war weniger Spektakel als das 3:3 der Düsseldorfer gegen die SpVgg Fürth vier Tage zuvor an gleicher Stelle. «Es war ein sehr taktisches Spiel von uns», erklärte Fortunas Trainer Uwe Rösler, der mit seinem Team zuhause weiterhin unbesiegt ist und insgesamt seit neun Spielen nicht mehr verloren hat.

«Wir konnten uns gegen diesen Gegner nicht auf einen offenen Schlagabtausch einlassen - dann gehst du nämlich mit drei oder vier Gegentoren nach Hause. Insofern haben wir so gespielt, wie man spielen muss, um in solchen Partien zu punkten», sagte der Coach der Düsseldorfer. Allerdings fiel der Bundesligaabsteiger trotz des Punktgewinns durch den gleichzeitigen Fürther Sieg auf Rang fünf zurück. «Was der Punkt wert ist, wird unser nächstes Spiel bei den Würzburger Kickers am Freitag zeigen», sagte Rösler.

© dpa-infocom, dpa:210127-99-184985/4

Kommentare