Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Hecking wehrt sich gegen Wolfsburger Werksclub-Image

Dieter Hecking möchte, dass die Arbeit im Verein mehr gewürdigt wird. Foto: Peter Steffen
+
Dieter Hecking möchte, dass die Arbeit im Verein mehr gewürdigt wird. Foto: Peter Steffen

Wolfsburg (dpa) - Trainer Dieter Hecking hat sich vor dem DFB-Pokalfinale gegen Borussia Dortmund über das Werksclub-Image des VfL Wolfsburg beschwert.

«Klar kann man solche Dinge einfach abtun – und trotzdem denke ich, dass es immer wieder hilfreich ist, wenn man die Stirn zeigt und sagt: Macht nicht einfach so eine Schublade auf, sondern beschäftigt euch mit dem VfL», sagte Hecking der «Wolfsburger Allgemeinen Zeitung».

«Wenn wir das Finale gewinnen, werden viele sagen, dass es nach diesem tollen Jahr verdient ist. Aber es wird auch wieder die geben, die sagen: Ohne VW ist das nicht möglich», meinte Hecking weiter. Der Vize-Meister VfL als hundertprozentige Konzerntochter erhält jährlich Millionen im hohen zweistelligen Bereich von Volkswagen.

Man dürfe den Club aber nicht nur auf das VW-Engagement reduzieren, befand Hecking: «Ich schließe nicht aus, dass mir das auch mal passiert ist, als ich noch nicht in Wolfsburg war. Aber man darf nicht vergessen, wie viel Arbeit drinsteckt. Und diese Arbeit mussten alle leisten, die hier im Verein sind – von der Mannschaft und dem Trainerstab bis zur gesamten Geschäftsstelle und allen Mitarbeitern, die sich gerade jetzt in der Woche vor dem Pokalfinale noch mal richtig reinknien. Diese Menschen hätten mehr Respekt verdient.»

Hecking-Interview

Kommentare