Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ihn reizt die Premier League

Das hat Hasenhüttl nach dem Aus in Leipzig jetzt vor

Bereut seine Entscheidung nicht. Ralph Hasenhüttl.
+
Bereut seine Entscheidung nicht: Ralph Hasenhüttl.

Ralph Hasenhüttl will nach seinem Aus als Trainer bei RB Leipzig zur neuen Saison nicht schon wieder einen anderen Verein übernehmen. Zudem kommentierte er jetzt den Entschluss zur  Trennung.

Leipzig - "Ich plane nicht, kurzfristig wieder einzusteigen", sagte der 50 Jahre alte Österreicher der «Bild»-Zeitung. Er wolle erst einmal eine Pause einlegen. "Kraft tanken, die letzten zwei Jahre aufarbeiten. Die Zeit wird zeigen, was danach kommt." Langfristig reize ihn die Premier League. Hasenhüttl und der Fußball-Bundesligist hatten sich vergangene Woche nach zwei gemeinsamen Jahren getrennt.

"Ehrliche Entscheidung für alle Seiten"

Diese Entscheidung sei "gut - und auch richtig", gewesen, sagte Hasenhüttl, der den Club selbst um die Auflösung seines Vertrages gebeten hatte, nachdem der Verein ihm eine vorzeitige Verlängerung verweigert hatte. "Weil es einfach eine ehrliche Entscheidung für alle Seiten war", urteilte Hasenhüttl. Der Entschluss, seinen Vertrag im vergangenen Winter nicht verlängert zu haben, sei auch richtig gewesen. "Nur, um eine Absicherung zu haben, macht es keinen Sinn zu verlängern. Deswegen bereue ich die Entscheidung nicht."

Den Vorwurf der mangelenden Kommunikation in Leipzig bezeichnete Hasenhüttl als «absolut berechtigte Kritik». «Wenn man fast jeden Tag vor der Mannschaft spricht, bleibt es nicht aus, dass das eine oder andere Einzelgespräch auch der Co-Trainer führt», sagte er.

dpa

Kommentare