Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Pole will nur noch weg

Nächster Lewandowski-Schritt nach Barcelona: Bayern-Star würde Teil der Millionen-Ablöse selbst bezahlen

Robert Lewandowski ist bereit, alle Hebel in Bewegung zu setzen, um den FC Bayern zu verlassen. Nun überlegt der Pole, selbst einen Teil der Ablöse zu zahlen.

München - Dass Robert Lewandowski den FC Bayern in Richtung Barcelona verlassen will, ist nun wahrlich kein Geheimnis mehr. Es ist auch bekannt, dass die Spanier nicht in der Lage sind, die aufgerufenen 40 Millionen Euro selbst aufzubringen. Nachdem der Pole mehrfach nachdrücklich seinen Wechselwunsch an die Öffentlichkeit getragen hat, ist er nun scheinbar bereit, selbst einen Teil der Ablöse zu tragen.

FC Bayern München: Robert Lewandowski will sich Barca-Traum erkaufen

Mittlerweile soll der FC Barcelona zwar ein Angebot bei Hasan Salihamidžić hinterlegt haben, das Gesamtpaket von 37 Millionen Euro stieß in München aber auf wenig Gegenliebe. Zumal es unter den - öffentlich bekannten - Mindestvorstellungen von 40 Millionen liegt. Trotz Hoeneß-Machtwort scheinen die Vorstellungen nicht mehr allzu weit auseinander zu liegen.

Nun scheint der polnische Goalgetter bereit zu sein, seinem Wunsch-Verein finanziell unter die Arme zu greifen. Nach einem Bericht der spanischen Sport will Lewandowski selbst einen Teil der geforderten Ablöse an den FC Bayern überweisen. Die erwartete nächste Stufe der Transfer-Posse ist nun also gezündet. Um welche Summe es sich handelt, ist indes nicht bekannt.

Rekord-Summe 222 Millionen Euro: Die 11 teuersten Transfers der Geschichte

Paul Pogba guckt emotional
Paul Pogba belegt den 11. Platz. Für 105 Millionen Euro holte Manchester United 2016 den Franzosen von Juventus Turin zurück. 2012 wechselte er aus der Jugend ablösefrei nach Italien.  © Oscar del Pozo/AFP
Romelu Lukaku zeigt nach oben.
113 Millionen Euro hat sich der FC Chelsea Romelu Lukaku kosten lassen. 2021 wechselte er von Inter Mailand auf die Insel. Trotz der stolzen Transfer-Summe belegt er „nur“ Platz 10.  © Franck Fife/AFP
Eden Hazard blickt in die Kamera
Eden Hazard, dessen Bruder Thorgan beim BVB aufläuft, wechselte 2021 vom FC Chelsea zu Real Madrid. Die Königlichen bezahlten für den Transfer nicht weniger als 115 Millionen Euro.  © John Thys/AFP
Cristiano Ronaldo geht im Manchester Trikot über den Platz
Natürlich gehört auch CR7, aka Cristiano Ronaldo, zu den teuersten Transfers der Geschichte. Bei Real Madrid erzielte er in 438 Spielen 450 Tore. Deswegen musste Juventus Turin tief in die Tasche greifen: 117 Millionen Euro kostete seine Verpflichtung. Inzwischen spielt er bei Manchester United.  © Gareth Fuller/Imago
Jack Grealish feiert mit dem Pokal
Jack Grealish belegt den 7. Platz in der Liste. Sein Wechsel von Aston Villa nach Manchester City kostete den Sky Blues 117,5 Millionen Euro. Im August 2021 ging der Transfer über die Bühne, sein Vertrag geht bis Juni 2027. © Xinhua/Imago
Antoine Griezmann ballt im Trikot von Atletico Madrid die Faust
Bei Atlético Madrid und der französischen Nationalmannschaft überzeugte Antoine Griezmann auf ganzer Linie – auch den FC Barcelona. Die Katalanen kauften im Sommer 2019 den heute 31-Jährigen für 120 Millionen Euro. Zwischenzeitlich wurde er allerdings wieder an Atlético Madrid ausgeliehen.  © Pierre-Philippe Marcou/AFP
Joao Felix ballt die Faust
Der Angreifer Joao Felix zählt ebenfalls zu den teuersten Transfers der Geschichte. Seine Verpflichtung kostete Atlético Madrid 127,2 Millionen Euro. 2019 erhielt er den Golden Boy Award als bester U21-Spieler Europas. © Oscar del Pozo/AFP
Philippe Coutinho läuft über den Platz
Auf Platz vier ist Philippe Coutinho. FC Barcelona hat 135 Millionen Euro an Liverpool gezahlt. Richtig durchsetzen konnte er sich bei den Blaugranas allerdings nicht. 2019 – ein Jahr nach seiner Verpflichtung in Barcelona – wurde er erst an den FC Bayern, dann an Aston Villa verliehen. An den England-Klub wurde er dann 2022 verkauft.  © Douglas Magno/AFP
Ousmane Dembélé verschränkt lachend die Hände hinter dem Kopf
Wir sind auf dem Siegertreppchen angekommen: Platz drei der teuersten Transfers aller Zeiten belegt Ousmane Dembélé. Bei seinem Wechsel vom BVB zum FC Barcelona kassierte Borussia Dortmund 140 Millionen Euro. Sein Vertrag beim FC Barcelona geht bis Juni 2022. © Lluis Gene/AFP
Kylian Mbappé läuft über den Platz
Kylian Mbappé ist der zweitteuerste Transfer aller Zeiten. Sein Wechsel ließ sich AS Monaco fürstlich entlohnen. 180 Millionen Euro musste Paris Saint-Germain bezahlen. Ursprünglich sollte seine Verpflichtung 145 Millionen Euro kosten, durch seine Verlängerung bei den Hauptstädtern im Jahr 2022 stieg die Summe aber nochmal um 35 Millionen Euro – aufgrund von Bonuszahlungen. © STUDIO FOTOGRAFICO BUZZI SRL/Imago
Neymar rennt über den Platz
Mit weitem Abstand führt Neymar die Liste der teuersten Transfers an. Auch hier musste Paris Saint-Germain tief in die Tasche greifen: 222 Millionen Euro kostete die Rekordverpflichtung. Sein Vertrag läuft bis 2025.  © Michael Baucher/Imago

FC Bayern München: Lewandowski würde bei Barcelona kaum weniger verdienen

Wer jetzt plötzlich die große Fußball-Romantik erwartet hat - à la „Lewandowski hat schon immer in Barca-Bettwäsche geschlafen“ - täuscht sich schwer. Lewandowski würde zwar einen geringer dotierten Vertrag bei den Katalanen unterschreiben, jedoch bleibt in Spanien deutlich mehr Netto vom Brutto als in Deutschland.

Dazu kommt noch, dass die Spanier Lewandowski den gewünschten Drei-Jahres-Vertrag bieten und Barcelona als Durchlauferhitzer für die Erwirtschaftung privater Sponsorengelder gilt. Im Gesamtpaket ist es so, wie Uli Hoeneß sagte: „Es geht nur um Kohle, um sonst gar nichts“.

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe/dpa

Kommentare